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	<title>the death cat, independent music re/viewed &#187; Pop</title>
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		<title>Umzugsmusik: Michael Ketterer und Love/War/Solar System</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 22:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/12/michael-ketterer_love-war-solar-system-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Love/War/Solar System&quot; von Michael Ketterer" /><br />Während eines Umzugs kann der eigene Musikgeschmack schon mal auf den Kopf gestellt werden. Zumindest ein bisschen. Denn nach dem Packen der sechzigsten Umzugskiste, dem wiederholten Schichten dieser in mannshohe Stapel, dem Zerlegen einer Vielzahl an Möbel und der notwendigen Organisation zwischen all diesen Dingen, braucht man schon Musik, die einem auch nach Tagen des...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/12/michael-ketterer_love-war-solar-system-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Love/War/Solar System&quot; von Michael Ketterer" /><br /><p>Während eines Umzugs kann der eigene Musikgeschmack schon mal auf den Kopf gestellt werden. Zumindest ein bisschen. Denn nach dem Packen der sechzigsten Umzugskiste, dem wiederholten Schichten dieser in mannshohe Stapel, dem Zerlegen einer Vielzahl an Möbel und der notwendigen Organisation zwischen all diesen Dingen, braucht man schon Musik, die einem auch nach Tagen des gleichen Prozedere noch Kraft, Motivation und Ausdauer gibt. Einer freundlichen <a href="http://last.fm">last.fm</a>-Recommendation sei Dank, dass man auf <a href="http://www.spotify.com">Spotify</a> bei <a href="http://www.last.fm/music/Michael+Ketterer">Michael Ketterer</a> hängen geblieben ist. Und somit nicht beim Umzug.</p>
<p><span id="more-2190"></span><a href="http://www.last.fm/music/Michael+Ketterer/Love%2FWar%2FSolar+System">Love/War/Solar System</a> ist das bis dato einzige Werk von Michael Ketterer, einem amerikanischen Jugend- und Musikpastor aus Tennessee. Seine Musik auf Love/War/Solar System erinnert dabei weder an Kirche oder Lobpreis, ist sie doch mehr ein Mix aus elektronifiziertem Pop und Rock. Anfangs mag dieser Mix schnell etwas unbeholfen klingen, denn erst mit der Zeit verknüpfen sich Stile und Intentionen werden greifbar. Ähnliches gilt für die Texte. Anfangs noch abstrakt (&#8220;There&#8217;s a love war in the solar system&#8221;), werden sie schnell unmissverständlich: &#8220;You keep me from falling cause you are the vine and I am the branches&#8221;.</p>
<p>In dieser Ton- und Textart treibt Michael Ketterer sein Erstlingswerk voran. Und damit auch einen Umzug. Love/War/Solar System ist der sprichwörtliche Zug, auf den es aufzuspringen gilt. Hauptsächlich dafür verantwortlich: Die wichtige zweite Nummer eines Albums &#8211; in diesem Fall &#8220;Keep On Burning&#8221;.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 480px;"><iframe width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/XnB7eaQTQ4E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Bei einer solch treibenden Nummer in den Laufsprechern verwundert es dann nicht, dass ein Umzug schnell vorangeht &#8211; vom Einpacken bis zum Auspacken, vom Abbau bis zum Aufbau. Und ja, da der Umzug nun vorbei ist, wird es hoffentlich auch kein weiteres 7-Wochen-Blog-Post-Loch auf the death cat mehr geben &#8230;</p>
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<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;l&#101;x&#97;&#110;&#100;&#101;r&#46;&#103;e&#119;&#101;&#115;&#115;l&#101;r&#64;&#103;&#109;&#97;i&#108;&#46;com" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Sich in Lose It von Austra selbst verlieren</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 21:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=8LJtMrhb558"><img src="http://img.youtube.com/vi/8LJtMrhb558/0.jpg" width="300px" /></a><br />2012 hat ihn endlich: Jenen kraftvollen, mitreißenden Song, den man normalerweise im selben Jahr kein zweites Mal mehr findet. Er kommt von Austra und heißt &#8220;Lose It&#8221;. Und man kann sich wahrhaft in ihn verlieren. Es ist schwer zu begründen, was &#8220;Lose It&#8221; vom neuen Album Feel It Break zu diesem Ohrwurm macht. Da gibt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=8LJtMrhb558"><img src="http://img.youtube.com/vi/8LJtMrhb558/0.jpg" width="300px" /></a><br /><p>2012 hat ihn endlich: Jenen kraftvollen, mitreißenden Song, den man normalerweise im selben Jahr kein zweites Mal mehr findet. Er kommt von <a href="http://www.last.fm/music/Austra">Austra</a> und heißt &#8220;Lose It&#8221;. Und man kann sich wahrhaft in ihn verlieren.</p>
<p><span id="more-2126"></span>Es ist schwer zu begründen, was &#8220;Lose It&#8221; vom neuen Album <a href="http://www.last.fm/music/Austra/Feel+It+Break">Feel It Break</a> zu diesem Ohrwurm macht. Da gibt es einerseits diesen treibenden Beat, der mitreißt, weil er in keiner Sekunde nachlässt. Anderseits ist da die Stimme von Katie Stelmanis mit ihrem weiten, weitreichenden Umfang, der einen Bogen zwischen inbrünstigem Gesang und klassischer Distanz zu spannen vermag. Emotionalen Zusatz bieten Stelmanis&#8217; einstimmige Mehrstimmigkeit, also ihre eigene, vielfach ineinander gemischte Stimme, und die Rätsel, welche durch die Lyrics aufgegeben werden. Insbesondere letztere wirken anfangs bestenfalls unvollständig, da sie kaum zu deuten sind. Letztendlich sind es aber wohl genau sie, die &#8220;Lose It&#8221; auch auf lange Sicht Reiz verleihen. Denn ohne klar ersichtliche Bedeutung, bleiben sie lange für uns Hörer reizvoll zu drehen und zu wenden und zu deuten, um ihnen selbst diese Bedeutung zu geben.</p>
<blockquote><p>Don&#8217;t wanna lose you, don&#8217;t wanna lose.<br />
My face screams, my face screams,<br />
my face screams without an emotion.</p>
<p>In the darkness comes, another, another.<br />
Hold her by the thumbs, the other, the other.</p></blockquote>
<p>Alles klar, oder? Ein Bild sagt aber bekanntlich mehr als tausend Worte. Das musikalische Highlight des Jahres sollte also besser selbst angehört und bebildert werden.</p>
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<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;&#108;&#101;x&#97;&#110;&#100;&#101;&#114;&#46;gew&#101;&#115;&#115;&#108;e&#114;&#64;gmai&#108;.com" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Reinvent, Remember, Replay. Jars Of Clay erinnern sich an sich selbst</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/06/cover_jars-of-clay_reinvent-remember-replay-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Reinvent, Remember, Replay&quot; von Jars Of Clay" /><br />Der Name der Jars Of Clay-EP lässt doch ziemlich genau auf ihren Inhalt schließen und mag auf den ersten Blick nicht sonderlich einfallsreich klingen. Ebenso ihr Cover. Es wirkt mit seinem einfachen Motiv und seiner kindlichen Farbwahl bestenfalls kurzfristig entstanden. Das verwundert insbesondere deshalb, weil Reinvent, Remember, Replay selbst alles hat, was dem Cover fehlt: Einfallsreichtum,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/06/cover_jars-of-clay_reinvent-remember-replay-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Reinvent, Remember, Replay&quot; von Jars Of Clay" /><br /><p>Der Name der <a href="http://www.last.fm/music/Jars+Of+Clay">Jars Of Clay</a>-EP lässt doch ziemlich genau auf ihren Inhalt schließen und mag auf den ersten Blick nicht sonderlich einfallsreich klingen. Ebenso ihr Cover. Es wirkt mit seinem einfachen Motiv und seiner kindlichen Farbwahl bestenfalls kurzfristig entstanden. Das verwundert insbesondere deshalb, weil Reinvent, Remember, Replay selbst alles hat, was dem Cover fehlt: Einfallsreichtum, Kreativität, Besonderheit. Und all das, obwohl es sich nur um Coverversionen eigener Songs handelt.</p>
<p><span id="more-2122"></span>Nun ja, zugegebenermaßen handelt es sich bei den fünf Nummern nicht um irgendwelche Coverversionen, sondern um jene von Nummern, die bereits im Original zu den absoluten Top-Songs von Jars Of Clay gehörten. Neben neueren Nummern wie &#8220;All my Monsters&#8221; vom Letztwerk interpretieren die Amerikaner mit &#8220;Crazy Times&#8221; und &#8220;Tea and Sympathy&#8221; genauso Klassiker vom elegischen <a href="www.last.fm/music/Jars+Of+Clay/Much+Afraid">Much Afraid</a>, einem ihrer ersten Werke. Was die Nummern dabei &#8220;reinvented&#8221; macht lässt sich schnell erhören. Jars Of Clay haben die Einfachheit und kindliche Gestaltung des Cover direkt auch in ihre Musik einfließen lassen. Reinvent, Remember, Replay wurde durch den viel direkteren Zugang in inhaltlicher wie musikalischer Hinsicht auf ihren Kern (auf das Notwendigste?) reduziert und wirken als Songs darum so authentisch und unmittelbar, wie schon <a href="http://www.last.fm/music/Jars+Of+Clay/Jars+Of+Clay">seit ihrem Erstlingswerk aus dem Jahr 1995</a> nicht mehr. Und an diese Zeit erinnern wir uns wohl alle gerne &#8211; Stichwort: &#8220;Love Song For A Savior&#8221; &#8211; zurück &#8230;</p>
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<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:a&#108;&#101;x&#97;&#110;der&#46;ge&#119;e&#115;&#115;&#108;&#101;&#114;&#64;g&#109;ail&#46;&#99;&#111;&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>I Thought I Was an Alien. Und wir dachten es käme nie: Sokos Debut</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/04/cover1-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="cover" /><br />Seit ihrem genauso einprägsamen wie eigenwilligen Hit I&#8217;ll Kill Her (2007) wartete man auf mehr. Mehr von der jungen Französin Stéphanie Sokolinski &#8211; auf den Bühnen dieser Welt auch besser bekannt als Soko. Fünf Jahre hat es gedauert bis Sokos Debut-Album I Thought I Was an Alien letzten Monat dann schließlich herauskam. Das Warten hat...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/04/cover1-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="cover" /><br /><p>Seit ihrem genauso einprägsamen wie eigenwilligen Hit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i-siVlyC1io">I&#8217;ll Kill Her</a> (2007) wartete man auf mehr. Mehr von der jungen Französin Stéphanie Sokolinski &#8211; auf den Bühnen dieser Welt auch besser bekannt als <a href="http://www.lastfm.de/music/SoKo">Soko</a>.</p>
<p>Fünf Jahre hat es gedauert bis Sokos Debut-Album <a href="http://www.lastfm.de/music/Soko/I+thought+I+was+An+Alien">I Thought I Was an Alien</a> letzten Monat dann schließlich herauskam. Das Warten hat sich gelohnt: 15 Titel und mindestens ebenso viele Geschichten. <span id="more-2057"></span>Die Sängerin und Schauspielerin beweist dabei viel Liebe zum Detail, ohne jedoch ihre Songs überzustrapazieren. Das Einzige was man auf der Platte &#8220;überstrapaziert&#8221; nennen könnte, ist das beinahe durchgehende Thema &#8220;Herz-Schmerz&#8221;. Andererseits, wie könnte man charmanter über Liebe und Leid singen als in französisch akzentuiertem Sprechgesang? Das hat Soko ja bereits in ihrem eifersuchtsgeladenen &#8220;I&#8217;ll Kill Her&#8221; bewiesen, zumindest klang darin sogar die Morddrohung süß.</p>
<p>Zurück zu &#8220;I Thought I Was an Alien&#8221;. Bereits die Einleitung &#8220;I Just Want to Make It New With You&#8221; besticht durch Ehrlichkeit.</p>
<blockquote><p>You will discover me through my songs</p>
<p>Learn my heart breaks and fears and depression</p>
<p>Hear all the cracks and the lack of talent</p>
<p>And I hope that you don&#8217;t hate me by then</p></blockquote>
<p>So schlimm wird es nicht kommen. Bereits beim zweiten Titel &#8220;I Thought I Was an Alien&#8221; fühlt man sich wie auf Urlaub irgendwo in Sokos Welt. Es geht in gemächlichem, ehrlichem Ton weiter. Im Vordergrund stehen Sokos kleine Geschichten, die dann immer wieder in zarte Melodien übergehen, begleitet von Gitarren, Streichern, ein paar Drums. Man muss Soko wohl schon zuhören wollen, um bei den teilweise recht emotionalen Liedern mitgehen zu können. Und vielleicht gelingt das deshalb so gut, weil die Worte nicht groß sind, die Stimme nicht überschwänglich, sondern auf minimalistische Art und Weise über große Gefühle gesungen wird. Gerade wenn man meint, man wüsste langsam was als nächstes kommt, überrascht Soko mit ihrer direkten, schlichten und manchmal trockenen Wortwahl. Und man spürt auch, dass in diesem Album Zeit steckt. Wieviel, das kann man nur ahnen, wenn die heute 25-Jährige mal von sich als 18-, mal als 22-Jährige singt.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 480px;"><iframe width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/bDmvVilFeVQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nach einem hitverdächtigem Song wie dem jetzt bereits zum dritten Mal erwähnten &#8220;I&#8217;ll Kill Her&#8221; wird man auf der Platte vergebens suchen, dennoch geht man nach Hören von &#8220;I Thought I Was An Alien&#8221; nicht mit leeren Händen davon. Zurück bleibt vor allem Sokos erfrischende Ehrlichkeit und das Gefühl ein paar bewegenden Momenten einer jungen Künstlerin ganz nah gekommen zu sein.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/ac8cd8b0a16c05eb3a5b0a85e8691002?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F0.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Katrin </h3><p>Katrin schreibt am liebsten über gute Musik wenn sie gerade Musik hört, hat es aber nicht so mit den Schubladen.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:k.&#98;&#97;&#116;te&#110;b&#101;&#114;g&#64;gm&#120;&#46;a&#116;" target="_self" title="Send Katrin  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/katrin-battenberg/" target="_self" title="More Posts By Katrin " class="wp-biographia-link-text">More Posts (5)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>12 Kapitel, 36 Einträge. Im Yearbook von Sleeping At Last!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/02/cover_sleeping-at-last_yearbook-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="cover_sleeping-at-last_yearbook" /><br />Die Zeit von Oktober 2010 bis September 2011 war wohl eine besondere Zeit für Sleeping At Last. Innerhalb eines Jahres veröffentlichten die Amerikaner aus Wheaton, Illinois nicht weniger als zwölf EPs mit je drei neuen Songs &#8211; Monat für Monat also eine neue EP, betitelt mit dem entsprechenden Monatsnamen. Ende 2011 durfte man sich als Hörer...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2012/02/cover_sleeping-at-last_yearbook-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="cover_sleeping-at-last_yearbook" /><br /><p>Die Zeit von Oktober 2010 bis September 2011 war wohl eine besondere Zeit für <a href="http://www.last.fm/music/Sleeping+At+Last">Sleeping At Last</a>. Innerhalb eines Jahres veröffentlichten die Amerikaner aus Wheaton, Illinois nicht weniger als zwölf EPs mit je drei neuen Songs &#8211; Monat für Monat also eine neue EP, betitelt mit dem entsprechenden Monatsnamen. Ende 2011 durfte man sich als Hörer dann über das gesammelte Werk freuen: Das <a href="www.last.fm/music/Sleeping+At+Last/Yearbook">Yearbook</a>!</p>
<p><span id="more-1992"></span>Aus der Fülle an EPs wurde in Form des &#8220;Yearbooks&#8221; eine Sammlung mit nicht weniger als 36 Einträgen &#8211; 36 Nummern also, von denen nicht eine einzige aus dem Rahmen zu fallen scheint. Angesichts des Aufnahmezeitraums von einem Jahr ist es erstaunlich, dass der Spannungsbogen niemals nachzulassen scheint. Höhepunkte finden sich somit schwer und nennt man diese, dann entbehren sie eines gewissen subjektiven Empfindens nicht &#8211; wie beispielsweise im Falle des ungemein elegische &#8220;The Ash Is In Our Clothes&#8221;, einer Instrumentalnummer, die ziemlich deutlich macht, was man als Hörer an Sleeping At Last&#8217;s Ryan O‘Neal und Dan Perdue hat.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 480px;"><iframe width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/Bx3c_K5m5AA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Schon während der letzten Kapitel von &#8220;Yearbook&#8221; wurde bekannt, dass Bassist und Keyboarder Dan Perdue Sleeping At Last verlässt und sich anderen Projekten widmet. Sleeping At Last ist somit ganz allein Ryan O‘Neal und bleibt uns auch in dieser Form hoffentlich noch lange erhalten.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;&#108;ex&#97;&#110;&#100;er.ge&#119;&#101;ss&#108;e&#114;&#64;&#103;&#109;a&#105;&#108;&#46;&#99;&#111;m" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<item>
		<title>1. Advent: Zu spät, aber hoffentlich noch rechtzeitig mit Rosie Thomas, Why Can&#8217;t It Be Christmastime All Year und Schwung in den Advent 2011</title>
		<link>http://thedeathcat.com/2011/12/01/1-advent-zu-spaet-aber-hoffentlich-noch-rechtzeitig-mit-rosie-thomas-why-cant-it-be-christmastime-all-year-und-schwung-in-den-advent-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UYtR-a356Mg"><img src="http://img.youtube.com/vi/UYtR-a356Mg/0.jpg" width="300px" /></a><br />Wie auch 2010 wollen wir auch dieses Jahr Weihnachten wieder mit der passenden Musik an den Adventsonntagen einläuten. Der frühe erste Advent im November hat uns diese Tage selbst überrascht, weshalb wir die erste musikalische Empfehlung am heutigen ersten Dezembertag zwar verspätet, aber hoffentlich immer noch rechtzeitig aussprechen: Mit dem beschwingtem &#8220;Why Can&#8217;t It Be...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UYtR-a356Mg"><img src="http://img.youtube.com/vi/UYtR-a356Mg/0.jpg" width="300px" /></a><br /><p>Wie auch 2010 wollen wir auch dieses Jahr Weihnachten wieder mit der passenden Musik an den Adventsonntagen einläuten. Der frühe erste Advent im November hat uns diese Tage selbst überrascht, weshalb wir die erste musikalische Empfehlung am heutigen ersten Dezembertag zwar verspätet, aber hoffentlich immer noch rechtzeitig aussprechen: Mit dem beschwingtem &#8220;Why Can&#8217;t It Be Christmastime All Year&#8221; von <a href="http://www.last.fm/music/Rosie+Thomas">Rosie Thomas</a>!</p>
<p><span id="more-1832"></span>Es sind jene Tage in dieser Jahreszeit, die weniger Spaß machen. Es ist kalt, ohne die Sonne zu spüren. Es ist neblig, ohne die Romantik des Schnees zu genießen. Seine schönsten Seiten, die wir im Zuge von <a href="http://thedeathcat.com/2011/11/04/die-beste-zeit-fuer-grown-unknown-von-lia-ices-genau-jetzt/">Lia Ices Album Grown Unknown</a> noch so sehr bewundert haben, hat der Herbst schon vor Wochen hinter sich gelassen, der erste Advent kommt da in diese Trübnis vielleicht gerade recht. Nämlich mit der Legitimation spätestens jetzt wieder fröhliche Weihnachtslieder zu hören &#8211; öffentlich, laut und mitsingend! Und nachdem wir uns von <a href="http://www.last.fm/music/Wham!">Wham!</a>&#8216;s Last Christmas spätestens letztes Jahr satt gehört haben, darf 2011 Rosie Thomas aus New York ran. Und so wie sie in &#8220;Why Can&#8217;t It Be Christmastime All Year&#8221; von ihrem Weihnachtsalbum mit dem wortspielenden Titel <a href="http://www.last.fm/music/Rosie+Thomas/A+Very+Rosie+Christmas">A Very Rosie Chritsmas</a> wollen auch wir die nächsten Wochen sehen: locker, beschwingt, einfach fröhlich. Gründe soll es dafür ja genug geben.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;l&#101;&#120;a&#110;&#100;e&#114;.&#103;&#101;&#119;es&#115;le&#114;&#64;&#103;mail.&#99;om" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Time Travel. Einmal Alessi&#8217;s Ark und zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 14:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="268" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/10/alessis-ark-pic-300x268.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Time Travel Cover" /><br />28 1/2 Minuten. 12 Lieder. Und die meisten davon nicht länger als 2 1/2 Minuten. Das ist Alessi&#8217;s Arks neues Album &#8220;Time Travel&#8221; in Zahlen, zumindest so ungefähr. Was jedoch viel wichtiger zu wissen ist: Diese Zeitreise ist nicht nur recht kurz, sondern vor allem ziemlich kurzweilig. Es scheint so, als bräuchte Alessi Laurent-Marke fast...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="268" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/10/alessis-ark-pic-300x268.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Time Travel Cover" /><br /><p>28 1/2 Minuten. 12 Lieder. Und die meisten davon nicht länger als 2 1/2 Minuten. Das ist <a href="http://www.lastfm.de/music/Alessi%27s%2520Ark?ac=alessi%27s%20ark">Alessi&#8217;s Ark</a>s neues Album &#8220;Time Travel&#8221; in Zahlen, zumindest so ungefähr. Was jedoch viel wichtiger zu wissen ist: Diese Zeitreise ist nicht nur recht kurz, sondern vor allem ziemlich kurzweilig.</p>
<p>Es scheint so, als bräuchte Alessi Laurent-Marke fast gar nichts, um ihre Zuhörer in ihre kleine, feine Klangwelt zu entführen. Eins vor allem nicht: Zeit. Und damit muss man sich auf &#8220;Time Travel&#8221; abfinden. Intros oder Outros sind eher spärlich vorhanden und es kommt schon mal vor, dass ein Lied vorbei ist, ehe man sich die Melodie noch hätte merken können.</p>
<p><span id="more-1779"></span></p>
<p>Doch zum Glück sind die Lieder von Alessi&#8217;s Ark charmant genug, um sie wieder hören zu wollen. Spätestens dann merkt man, dass bereits viel mehr ihrer Musik im Gedächtnis geblieben ist als angenommen. Wahrscheinlich sind die Melodien der 21-jährigen Britin einfach zu prägnant. Schlicht, aber prägnant. Ganz wie ihre Texte, die den Hörer mal fröhlich, mal traurig, mal nachdenklich, aber vor allem ehrlich durch dieses Album begleiten.</p>
<p>Anspieltipps:</p>
<p>28 1/2 Min: das komplette Album</p>
<p>2 3/4 Min: The Robot</p>
<p>1 1/4 Min: Blanket</p>
<div class="myvideotag" style="width: 480px;"><iframe width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/rr-wNmNYjn8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/ac8cd8b0a16c05eb3a5b0a85e8691002?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F0.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Katrin </h3><p>Katrin schreibt am liebsten über gute Musik wenn sie gerade Musik hört, hat es aber nicht so mit den Schubladen.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:k.&#98;at&#116;e&#110;berg&#64;&#103;m&#120;&#46;&#97;t" target="_self" title="Send Katrin  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/katrin-battenberg/" target="_self" title="More Posts By Katrin " class="wp-biographia-link-text">More Posts (5)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		</item>
		<item>
		<title>Haben wir mit Lustre wieder mehr Lust auf Ed Harcourt bekommen?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 22:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/ed-harcourt_lustre-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Lustre&quot; von Ed Harcourt" /><br />Es fühlt sich fast so an, als sei es schon ewig her, als Ed Harcourt mit seinen ersten beiden Alben für Aufsehen unter allen Liebhabern klavierlastiger und hinsichtlich ihrer Texte ausgeklügelter Balladen sorgte. Heute sind darum Nummern wie &#8220;Those Crimson Tears&#8221; vom Debütalbum Here Be Monsters oder Sister Renee vom Nachfolger From Every Sphere, die...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/ed-harcourt_lustre-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Lustre&quot; von Ed Harcourt" /><br /><p>Es fühlt sich fast so an, als sei es schon ewig her, als <a href="http://www.last.fm/music/Ed+Harcourt">Ed Harcourt</a> mit seinen ersten beiden Alben für Aufsehen unter allen Liebhabern klavierlastiger und hinsichtlich ihrer Texte ausgeklügelter Balladen sorgte. Heute sind darum Nummern wie &#8220;Those Crimson Tears&#8221; vom Debütalbum <a href="http://www.last.fm/music/Ed+Harcourt/Here+Be+Monsters">Here Be Monsters</a> oder Sister Renee vom Nachfolger <a href="http://www.last.fm/music/Ed+Harcourt/From+Every+Sphere">From Every Sphere</a>, die aufgrund ihrer Unberührtheit stets ausstrahlten, als wären sie erst vor wenigen Minuten eingespielt worden, fast schon legendär. Spätestens 2004 schien Harcourt nämlich einen gewissen Stilwechsel zu besiegeln. Auf dem Album <a href="http://www.last.fm/music/Ed+Harcourt/Strangers">Strangers</a>, welches in diesem Jahr veröffentlicht wurde, standen vermehrt durcharrangierte Pop-Nummern im Vordergrund, die Klavierlast suchte man vergebens. Fast wirkte es so, als wollte sich Harcourt bewusst der eigenen Stärken berauben. Wie verhält es sich aber nun auf seinem neuen Album Lustre? Bekommen wir mit seinem Letztwerk wieder mehr Lust auf Ed Harcourt?</p>
<p><span id="more-1515"></span>Einmal kräftig Durchatmen! Ed Harcourt hat es mit &#8220;Lustre&#8221; möglicherweise wieder zurück auf die Playlist vieler enttäuschter Fans geschafft. Aber warum erst jetzt wieder? Der Weggang vom Major Label Heavenly kann kein Grund dafür sein, schließlich entstanden dort auch Harcourts beste Werke. War etwa das selbst auferlegte Sabbatical der Grund, einer Auszeit von Musik, die Harcourt in den ersten sieben Jahren seines Schaffens nicht wenig als vier Studioalben und zwei Compilations veröffentlichen ließ? Vier lange Jahre liegen auf jeden Fall zwischen &#8220;Lustre&#8221; und seinem Vorgänger <a href="http://www.last.fm/music/Ed+Harcourt/The+Beautiful+Lie">The Beautiful Lie</a>. Eine Zeit, die man, gemessen am Ergebnis, allerdings gerne in Kauf nimmt! Gründe für das &#8220;Warum erst jetzt wieder?&#8221; werden beim Hören von Harcourt&#8217;s Letztwerk nämlich schnell nebensächlich.</p>
<p>Lustre beginnt mit dem Titelsong &#8220;Lustre&#8221;, liefert mit &#8220;Haywired&#8221; schon früh das potentielle Highlight zukünftiger Konzerte und findet mit &#8220;Do As I Say Not As I Do&#8221; und &#8220;So I’ve Been Told&#8221; (Klavierlast!) zu weiteren Höhepunkten. So gesehen ist &#8220;Lustre&#8221; schon mal das beste Album seit &#8220;From Every Sphere&#8221; und &#8220;Haywired&#8221; die beste Nummer seid &#8220;This One&#8217;s For You&#8221; vom Album &#8220;Strangers&#8221;. Denn alleine Harcourt&#8217;s Textzeilen genügen, um zu entzücken:</p>
<blockquote><p>&#8220;Lustre from the ruby red blood on my hands when you pulled out all the thorns&#8221;</p>
<p>&#8220;It&#8217;s not easy to be happy and get away with it&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh to all the people that I might have offended. You probably needed it, so take your cake and eat it&#8221;</p></blockquote>
<p>Auf der anderen Seite der Waagschale wiegen Nummern wie &#8220;Church With No Religion&#8221; oder &#8220;A Secret Society&#8221; schwer, kratzen sie doch mit ihren plakativen Aussagen für harcourt&#8217;sche Verhältnisse viel zu sehr nur an der Oberfläche und wirken dadurch zu einseitig und unreflektiert. Harcourt scheint offensichtlich ähnliche Fehler immer wieder zu begehen, indem er die eigenen Stärken viel zu leichtsinnig gegen waghalsige musikalische Versuche eintauscht. So kann &#8220;Lustre&#8221; in Summe seinen ersten Vorgänger zwar nicht das Wasser reichen, als komplettes Album gesehen ist es aber dennoch ein &#8220;Lustre&#8221;, ein Glanz am Horizont für die Musik &#8211; sowohl für jene von Ed Harcourt, als auch für jene eines ganzen Genres. Es zeigt nämlich sehr deutlich auf, wie viel mehr ein Lied wiegen kann, wenn in ihm ein Text gesungen wird, der vor Wortwitz nur so sprießt und dessen Intention man nicht beim ersten Hören verstehen, zur Kenntnis nehmen, abhacken kann, sondern der seine Hörer immer wieder herausfordert. Wenn man das zukünftig bei Ed Harcourts Alben wieder von einem Großteil der Lieder sagen kann, dann ist das ein neuer Grund zur Freude.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:a&#108;&#101;&#120;&#97;n&#100;&#101;&#114;.&#103;ew&#101;s&#115;&#108;e&#114;&#64;gm&#97;&#105;l.c&#111;&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<item>
		<title>Two Intangibles Can&#8217;t Be Had. Sagt Sarah Jaffe und hat vollkommen Recht.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=XKyaU8faoTw"><img src="http://img.youtube.com/vi/XKyaU8faoTw/0.jpg" width="300px" /></a><br />Es gibt Lieder, die fallen einem um den Hals und es gibt Lieder, die bleiben drei Meter vor einem stehen. Erstere hört man deutlich, zweitere hört man deutlicher, geht man ein paar Schritte auf sie zu. Es gibt Lieder, die sind wie in allen Farben schillernde Kangteppiche und es gibt Lieder, die sind wie viele...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=XKyaU8faoTw"><img src="http://img.youtube.com/vi/XKyaU8faoTw/0.jpg" width="300px" /></a><br /><p>Es gibt Lieder, die fallen einem um den Hals und es gibt Lieder, die bleiben drei Meter vor einem stehen. Erstere hört man deutlich, zweitere hört man deutlicher, geht man ein paar Schritte auf sie zu.</p>
<p>Es gibt Lieder, die sind wie in allen Farben schillernde Kangteppiche und es gibt Lieder, die sind wie viele feine Linien, skizzenhaft. Erstere sieht man. Zweitere, wenn man genauer hinsieht.</p>
<p><span id="more-1452"></span></p>
<p>Weder muss man auf ein Lied zugehen, noch muss man eine Zeichnung aus der Nähe betrachten, aber tut man es doch, so kann es sein dass das, was gerade noch so leise war, ziemlich laut wird.</p>
<blockquote><p>loneliness is universal<br />
so be happy when you cry</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lastfm.de/music/Sarah+Jaffe">Sarah Jaffe</a>s &#8220;Two Intangibles Can&#8217;t Be Had&#8221; ist ungefähr so. Ein Lied, das mindestens ein paar Meter Sicherheitsabstand hält, indem jede Note vorsichtig und etwas traurig daher kommt. Ein Refrain aus zwei gehauchten Noten. Unsicher. Unsichtbar. Two Intangibles.</p>
<blockquote><p>At dusk I let the light out and it exhales</p></blockquote>
<p>Unsichtbar, bis einer etwas sieht und stehen bleibt.<br />
Unfassbar, bis einer etwas sagt und ein anderer einen Schritt darauf zugeht.</p>
<blockquote><p>The things that brought you here now want you more</p></blockquote>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/ac8cd8b0a16c05eb3a5b0a85e8691002?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F0.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Katrin </h3><p>Katrin schreibt am liebsten über gute Musik wenn sie gerade Musik hört, hat es aber nicht so mit den Schubladen.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#107;.&#98;a&#116;t&#101;nb&#101;&#114;&#103;&#64;g&#109;&#120;&#46;at" target="_self" title="Send Katrin  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/katrin-battenberg/" target="_self" title="More Posts By Katrin " class="wp-biographia-link-text">More Posts (5)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Oh, Count The Stars! Aber wer sind Lingby?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bandcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/05/lingby-count_the_stars-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Count The Stars&quot; von Lingby" /><br />Es hat schon eine ordentliche Portion Zufall benötigt, um auf Lingby aufmerksam zu werden. Kein Wunder aber, denn die fünfköpfige Formation aus Köln wurde in erster Linie auf Konzerten in ihrer deutschen Heimat bekannt. Während man also mit Bekanntheiten wie Lampshade oder Joshua Radin schon auf der Bühne stand, ließ die erste offizielle Album-Veröffentlichung lange...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/05/lingby-count_the_stars-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="CD-Cover: &quot;Count The Stars&quot; von Lingby" /><br /><p>Es hat schon eine ordentliche Portion Zufall benötigt, um auf <a href="http://www.last.fm/music/Lingby">Lingby</a> aufmerksam zu werden. Kein Wunder aber, denn die fünfköpfige Formation aus Köln wurde in erster Linie auf Konzerten in ihrer deutschen Heimat bekannt. Während man also mit Bekanntheiten wie <a href="http://www.last.fm/music/Lampshade">Lampshade</a> oder <a href="http://www.last.fm/music/Joshua+Radin">Joshua Radin</a> schon auf der Bühne stand, ließ die erste offizielle Album-Veröffentlichung lange auf sich warten. Seit letztem Jahr aber, fünf Jahre nach Gründung von Lingby, ist auf der Musiker-Plattform <a href="http://lingby.bandcamp.com">Bandcamp</a> mit <a href="http://www.last.fm/music/Lingby/Count+The+Stars">Count The Stars</a> ihr erstes Album zumindest digital erhältlich &#8211; und das ist auch gut so, denn ansonsten wüssten wir immer noch nicht, was uns entgeht.</p>
<p><span id="more-1338"></span>Bei einer Vorlaufzeit von fünf Jahren darf man eigentlich jedes Ergebnis mit Spannung erwarten. Wie den ersten Schritt in das Haus, welches der ambitionierte Architekt über fünf Jahre mit großer Detailverliebtheit und hohen Qualitätsansprüchen erbauen ließ. Was erwartet uns aber bei einem Musikalbum, welches nach fünf Jahren entstanden ist? Welches die Einflüsse von fünf Jahren Bandgeschichte beinhaltet und welches die musikalische Entwicklung verschiedener Musiker über fünf Jahre summiert? <a href="http://emanate-booking.com">Emanate Booking</a>, das Plattenlabel von Lingby, sieht mit &#8220;Count The Stars&#8221; im Debütalbum ihrer Schützlinge &#8220;klassische Komposition, akustisches Songwriting, gitarrenwandlastige Proberaumerfahrungen und elektronische Experimentierfreudigkeit&#8221; und empfindet all das als &#8220;stimmigen Querschnitt&#8221;. Auch wenn das nicht unbedingt vielversprechend klingt &#8211; ein Querschnitt vermag ja schon per Definition von keiner Einheit zeugen und ist im Kontext eines Musikalbums, welches eben einheitlich, &#8220;wie aus einem Guss&#8221; klingen sollte, nur bedingt positiv &#8211; so ist diese Beschreibung doch richtig. &#8220;Count The Stars&#8221; klingt so unterschiedlich wie ein &#8220;Best Of&#8221;-Album der besten Lingby-Momente der vergangenen fünf Jahre, nur das wir als Hörer keines der über die Jahre entstandenen Alben kennen, welche Teile dieser &#8220;Best Of&#8221;-Zusammenstellung wären.</p>
<p>Somit dürfen wir die Details selbst ergründen, die den stimmigen Querschnitt von &#8220;Count The Stars&#8221; bilden. Nach und nach entdecken wir sie auch, mit jeder Nummer wird verständlicher, was Emanate Booking in Lingby sieht. Man staunt tatsächlich über &#8220;klassische Kompositionen&#8221; (in &#8220;Swim Elk&#8221;), träumt mit beim &#8220;akustischem Songwriting&#8221; (in &#8220;Waterways&#8221; und vor allem &#8220;Empty Still&#8221;) und tanzt schon mal zu den &#8220;gitarrenwandlastigen Proberaumerfahrungen&#8221; (in &#8220;Broken TV Screen&#8221;). Alleine &#8220;elektronische Experimentierfreudigkeit&#8221; lässt sich auf &#8220;Count The Stars&#8221; nicht finden, was aber in keinster Weise stört, da dieses Fehlen nur den ansonsten doch zu gut gemeinten &#8220;stimmigen Querschnitt&#8221; verringert. Stattdessen konzentrieren sich mit Judith Hess und Willi Dück diejenigen, die seit 2005 federführend hinter Lingby stehen, verstärkt darauf, womit ihre Band wohl auch auf Konzerten zu begeistern weiß. So sind die Nummern auf &#8220;Count The Stars&#8221; geprägt von facettenreichen Arrangements, vom gezielten Einsatz klassischer Instrumente wie der Posaune und einer starken Hauptstimme, bei der Hess und Dück einander abwechseln. Ein Beispiel? &#8220;Empty Still&#8221;:</p>
<div class="myvideotag" style="width: 480px;"><iframe width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/89XXQioq3rA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Bei dieser musikalischen Vielseitigkeit, die Lingby mit scheinbar spielerischer Selbstverständlichkeit auf ihrem Debütalbum an den Tag legen, erstaunt es umso mehr, dass man von den Deutschen bis heute noch nichts gehört hat. Köln ist eben doch weit weg von Wien. Nichtsdestotrotz wollen wir hoffen, dass der Weg von Lingby mal in unsere Nähe führt. Fünf weitere Jahre wollen wir ihnen dafür aber nicht Zeit geben.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:alex&#97;nder&#46;&#103;&#101;&#119;essle&#114;&#64;gm&#97;i&#108;&#46;&#99;o&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Die wunderbare Wandlung eines kontroversen Chartbreakers. William Fitzsimmons als Retter von I Kissed a Girl</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 21:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
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		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vpu4ksT5ZqY"><img src="http://img.youtube.com/vi/vpu4ksT5ZqY/0.jpg" width="300px" /></a><br />You girls you are so magical, soft skin, red lips, so kissable, hard to resist so touchable, too good to deny it. It ain&#8217;t no big deal, it&#8217;s innocent Es ist schon erstaunlich, die wunderbare Wandlung des kontroversen Chartbreakers &#8220;I Kissed a Girl&#8221; von Katy Perry zu beobachten. Dabei unterscheidet sich das Derivat des amerikanischen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vpu4ksT5ZqY"><img src="http://img.youtube.com/vi/vpu4ksT5ZqY/0.jpg" width="300px" /></a><br /><blockquote><p>You girls you are so magical, soft skin, red lips, so kissable, hard to resist so touchable, too good to deny it. It ain&#8217;t no big deal, it&#8217;s innocent</p></blockquote>
<p>Es ist schon erstaunlich, die wunderbare Wandlung des kontroversen Chartbreakers &#8220;I Kissed a Girl&#8221; von <a href="http://www.last.fm/music/Katy+Perry">Katy Perry</a> zu beobachten. Dabei unterscheidet sich das Derivat des amerikanischen Singer/Songwriters <a href="http://www.last.fm/music/William+Fitzsimmons">William Fitzsimmons</a> textlich nur gering vom Original: Aus &#8220;boyfriend&#8221; wurde &#8220;girlfriend&#8221;, aus &#8220;us&#8221; und &#8220;we&#8221; wurde &#8220;you&#8221;! Dennoch aber scheint vom Original nur mehr wenig übrig geblieben zu sein. Mit einfachen Mitteln rettet Fitzsimmons &#8220;I Kissed a Girl&#8221; und brachte damit kaum für möglich gehaltenes Potential der Nummer zum Vorschein.</p>
<p><span id="more-1273"></span>2010 veröffentlichte Fitzsimmons <a href="http://www.last.fm/music/William+Fitzsimmons/Derivatives">Derivatives</a>, ein aus acht Nummern bestehendes Mini-Album, auf dem neben Derivaten vom Album <a href="http://www.last.fm/music/William+Fitzsimmons/The+Sparrow+And+The+Crow">The Sparrow and the Crow</a> auch das Katy Perry Cover von 2006 zu finden ist. &#8220;I Kissed a Girl&#8221; wird dabei so natürlich interpretiert, als stammte es aus Fitzsimmons eigener Feder. Es besteht genau aus der von akustischen Gitarren getragenen und von sanftem Schlagwerk und Klavier ergänzenden Instrumentierung, die so perfekt den Klangteppich für die gefühlvolle Stimme des Amerikaners bildet. Selbst Katy Perry würde sich nicht im Grab umdrehen und das obwohl Fitzsimmons jegliche Fragwürdigkeit aus ihrer Nummer nimmt. &#8220;I Kissed a Girl&#8221; nach William Fitzsimmons ist nicht mehr länger die Kontroverse, sondern die perfekte Ode an unsere Frauen!</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;l&#101;xan&#100;&#101;&#114;&#46;ge&#119;essl&#101;r&#64;&#103;&#109;&#97;il&#46;&#99;o&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Live on Stage: Genre-Königin Lena Malmborg im Haus der Musik</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 18:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Haus der Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="200" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/01/lena-malmborg-01.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Lena Malmborg im Haus der Musik 1/2011 #1" /><br />Um über Lena Malmborg schreiben zu können, müssen Hausaufgaben gemacht werden. Die Übung: Alles herausfinden, was über sie herauszufinden ist! Wie gut die Aufgabe auch gelöst werden mag, bei einer Beurteilung würde die Note wohl automatisch um zwei Grade schlechter werden. Grund: zu spät abgegeben! Denn ohne die persönliche Jahreskarte im Haus der Musik, die...]]></description>
	<br />
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