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	<title>the death cat, independent music re/viewed &#187; Wien</title>
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		<title>Umgekehrte Platzangst bei Balmorhea im B72</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="300" height="212" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/11/balmorhea-300x212.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Balmorhea im B72 11/2011" /><br />&#8220;Wie passt eine siebenköpfige Band auf die Bühne des Wiener B72?&#8221;. Das war eine der großen Fragen vor dem Konzert von Balmorhea am vergangenen Mittwoch im Wiener Gürtellokal. Beantwortet wurde diese zum einen von Balmorhea selbst. Die Truppe reiste nur zu sechst aus Austin, Texas an. Zum anderen gab der vergrößerte Bühnenbereich des B72 Antwort....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="212" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/11/balmorhea-300x212.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Balmorhea im B72 11/2011" /><br /><p>&#8220;Wie passt eine siebenköpfige Band auf die Bühne des Wiener B72?&#8221;. Das war eine der großen Fragen vor dem Konzert von <a href="http://www.last.fm/music/Balmorhea">Balmorhea</a> am vergangenen Mittwoch im Wiener Gürtellokal. Beantwortet wurde diese zum einen von Balmorhea selbst. Die Truppe reiste nur zu sechst aus Austin, Texas an. Zum anderen gab der vergrößerte Bühnenbereich des B72 Antwort. Durch diesen hatten alle Musiker mitsamt Instrumenten wie Violine, Cello, Kontrabass, gefühlten zehn Gitarren, Keyboard, Schlagzeug und Vibraphon mehr Platz. Dass es &#8211; ganz im Gegensatz zum Zuschauerbereich &#8211; auf der Bühne des B72 aber immer noch eng war, verwunderte angesichts der Instrumentenvielfalt nicht, lag aber auch am Variantenreichtum, mit dem Balmorhea musizierte. Die Musiker wechselten nämlich nicht nur einmal Instrumente oder tauschten diese ganz aus. Und so vermisste man auch nach einer knappen Stunde Konzertgenuss das oftmals wichtigste Instrument nicht weiter: eine Stimme.</p>
<p><span id="more-1807"></span>Balmorhea ist eine reine Instrumental-Band, die es in ihrer Musik versteht, den oftmals schwierigen Bogen zwischen moderner Kammermusik und Rock zu spannen. Dadurch wirken Stücke, die von klassischen Instrumenten getragen sind, neben jenen, in denen zeitweilig bis zu vier Gitarren geschrammt werden, auch nicht verloren, sondern dienen dem Klangteppich, von dem man nicht mehr runterkommen, sondern auf dem man sich vielmehr schlafen legen möchte. Selbst das regelmäßige Vorbeirauschen der Wiener U-Bahn lenkte da nicht ab, sondern fügte sich nahtlos ins Konzertgeschehen ein, wirkte fast wie das immer wiederkehrende Stilmittel, welches Balmorhea anstelle einer Stimme vorsahen. Letztere fehlt auf Alben vielleicht ab und an, wenn die Amerikaner Bühnen bespielen aber kaum. So bleibt ein Eindruck, wie ihn der <a href="http://www.78s.ch/2009/10/08/unterwegs-mit-balmorhea/">Schweizer Blog 78s</a> anlässlich des Balmorhea-Albums <a href="http://www.last.fm/music/Balmorhea/All+Is+Wild%2C+All+Is+Silent">All Is Wild, All Is Silent</a> gewonnen hat, auch live bestehen:</p>
<blockquote><p>Ruhe kehrt ein. Der Horizont weicht zurück, das Land weitet sich. Dürres Grün gibt nach, beugt sich dem Spieltrieb des Windes. Du bist allein. Über sonnengegerbtem Boden wiegeln sich Wolken auf und rotten sich zu dunklen, hohen Türmen zusammen. Du hebst deinen Blick und erkennst, was du zu tun hast.</p>
<p>[…]</p>
<p>Endlich ist da kein Weg mehr, der schon einmal beschritten worden ist, endlich sind da keine Fussstapfen, denen es zu folgen gilt. Hier hegt niemand Erwartungen, denen du gerecht werden musst, denn niemand weiss, dass du hier bist. Balmorhea reichen uns in ihren Liedern Balsam für die Seele, wir schmieren uns grosszügig damit ein und besinnen uns auf das Wesentliche, auf uns selbst.</p></blockquote>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;&#108;&#101;&#120;&#97;n&#100;er.gew&#101;&#115;sler&#64;g&#109;ail&#46;co&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Leise sein bei House of Wolves im rhiz!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 17:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[rhiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="197" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/10/house-of-wolves-300x197.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="House of Wolves im rhiz 10/2011" /><br />Bei knapp 20 Grad im Dunkeln ließ sich diese Woche vor dem Konzert von House of Wolves im rhiz das wahrscheinlich letzte Freiluft-Bier des Jahres 2011 genießen. Da man eine solche Gelegenheit im Oktober nicht allzu oft bekommt, wurde diese auch von einigen Nicht-Konzertgehern, die die Schanigärten rund um das rhiz doch recht ansehnlich füllten,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="197" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/10/house-of-wolves-300x197.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="House of Wolves im rhiz 10/2011" /><br /><p>Bei knapp 20 Grad im Dunkeln ließ sich diese Woche vor dem Konzert von <a href="http://www.last.fm/music/House+Of+Wolves">House of Wolves</a> im rhiz das wahrscheinlich letzte Freiluft-Bier des Jahres 2011 genießen. Da man eine solche Gelegenheit im Oktober nicht allzu oft bekommt, wurde diese auch von einigen Nicht-Konzertgehern, die die Schanigärten rund um das <a href="http://rhiz.org">rhiz</a> doch recht ansehnlich füllten, wahrgenommen. Die Frage aber, was einem denn bei House of Wolves erwartet, musste man als Konzertgeher mit Schulterzucken quittieren. Ganz genau einzuordnen sind House of Wolves nämlich nicht. Band oder doch Einzelperson? Männer- oder Frauenstimme? Mit solch offenen Fragen geht man dann zu Konzerten, wenn man <a href="http://houseofwolves.bandcamp.com/">über Bandcamp</a> Musik wie eben jene von House of Wolves entdeckt, sich vorab aber nicht weiter darüber informiert. Umso schöner ist es dann, wenn man durchwegs positiv überrascht wird.</p>
<p><span id="more-1728"></span>House of Wolves ist das Projekt des amerikanischen Singer/Songwriters &amp; Multi-Instrumentalisten Rey Villalobos und ja, es ist sein Projekt allein. Dem zur Folge besetzten auch nur er und seine Gitarre die Bühne des rhiz. Rey meinte aber zugleich, er wäre doch gerne mit Schlagwerker und Trompeter gekommen, denn im Normalfall trete er mit Band auf &#8211; aber nur dann, wenn es nicht zu teuer ist. Für <a href="http://www.last.fm/music/House+Of+Wolves/+events/2011">seine Übersee-Tour</a>, die ihn nach Wien und in andere Städte Europas brachte, schien letzteres nicht zuzutreffen und so mussten Reys Zuhörer mit ihm alleine Vorlieb nehmen. Das aber, so zeigte sich an diesem Abend, sollte kein Nachteil sein.</p>
<blockquote><p>I wrote these songs in my apartment, with neighbors all around me. So I had to be really quite.</p></blockquote>
<p>Klang Rey Villalobos Musik auf Bandcamp schon reduziert, so war die Live-Darbietung dieser, bedingt durch den Solo-Auftritt, an Reduktion kaum zu überbieten. Es schien fast so, als würde sich Rey, sobald er mit geschlossenem Augen den ersten Gitarrenakkord angeschlagen und mit seinem Falsetto den ersten Ton angesungen hat, zurück in seine Wohnung träumen und mit der gleichen Vorsicht spielen. &#8220;Feinfühlig&#8221; umschreibt nicht gut genug die Art seiner Live-Musik. &#8220;Zart&#8221; eher. &#8220;Zärtlich&#8221; noch mehr, denn man musste schon genau hinhören, um nicht eine Nuance des Facettenreichtums seiner Gitarre und seiner Stimme zu überhören. So aber gelang es ihm alleine mit den einfachen Mitteln der Reduktion, die neugierig und aufmerksam macht, das Publikum zu fesseln. So sehr, dass wir uns gar nicht sicher sind, ob wir ein House voller Wolves zukünftig überhaupt hören wollen. Für den letzten lauen Sommerabend im Jahr 2011 war Rey solo genau richtig. Und die nachfolgende Aufnahme der Nummer &#8220;Ageless&#8221; von <a href="http://onenightmusic.com">onenightmusic.com</a> macht noch deutlicher warum.</p>
<div class="myvideotag" style="width: 480px;"><iframe width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/0VxxW4n6nuY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer übrigens Fotos vom Konzert in rhiz hat, <a href="mailto:alexander@thedeathcat.com">soll sich melden</a>!</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;lexan&#100;&#101;&#114;.&#103;ewes&#115;l&#101;r&#64;&#103;&#109;&#97;il.&#99;&#111;&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Drei Monate heller Freude: Der Konzertherbst 2011 in Wien!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 21:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="225" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/08/konzertherbst_2011_in_wien-225x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Der Konzertherbst 2011 in Wien" /><br />Man erkennt es schon am Farbenspiel auf unserem Blog. Rot, stellvertretende Farbe für die Kategorie Konzerte, hat schon einige Zeit kein Post mehr aufgeleuchtet. Nicht etwa deshalb, weil wir das Interesse am Konzertgehen verloren haben, sondern vielmehr darum, weil in den vergangenen Wochen hinsichtlich Konzerten in Wien das viel zitierte Sommerloch vorherrschte. Aus diesem Grund...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="225" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/08/konzertherbst_2011_in_wien-225x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Der Konzertherbst 2011 in Wien" /><br /><p>Man erkennt es schon am Farbenspiel auf unserem Blog. Rot, stellvertretende Farbe für die <a href="/category/konzert/">Kategorie Konzerte</a>, hat schon einige Zeit kein Post mehr aufgeleuchtet. Nicht etwa deshalb, weil wir das Interesse am Konzertgehen verloren haben, sondern vielmehr darum, weil in den vergangenen Wochen hinsichtlich Konzerten in Wien das viel zitierte Sommerloch vorherrschte. Aus diesem Grund klettern wir mit diesem Post nun endlich wieder aus diesem Loch heraus, bringen einerseits wieder etwas mehr Farbe auf unseren Blog zurück und zeigen dabei auch gleich auf, mit welchen Konzerthighlights unsere Stadt den Rest des Jahres aufwarten wird. Die restlichen Wochen des Jahres 2011 stehen nämlich seinen ersten Monaten hinsichtlich tollen, verheißungsvollen Konzerten interessanter Künstler um nichts nach! Und darum darf man auf September, Oktober und Co. durchaus gespannt sein.</p>
<p><span id="more-1636"></span>Ergänzend zu den Konzerten, <a href="http://thedeathcat.com/2010/12/31/was-war-was-kommt-konzerte-in-wien-2010-und-2011/">die bis Juli dieses Jahres unser Interesse weckten</a> und die wir zum Großteil besucht haben, listen wir hier nun alle restlichen, unsererseits empfehlenswerten Konzerte bis zum Jahresende auf. Was sind eure Highlights? Ist uns der eine oder andere Geheimtipp noch nicht bekannt?</p>
<ul>
<li>Sleep Party People <a href="http://www.last.fm/event/2034621+Sleep+Party+People+at+B72+on+5+September+2011">am 5. September im B72</a></li>
<li>Keith Caputo <a href="http://www.last.fm/event/1969393+Keith+Caputo+at+Szene+on+21+September+2011">am 21. September in der Arena</a> (Achtung! Beim last.fm Event ist die falsche Location angegeben)</li>
<li>Owl City <a href="http://www.last.fm/event/1926694+Owl+City+at+Arena+on+28+September+2011">am 28. September in der Arena</a></li>
<li>Glen Hansard <a href="http://www.last.fm/event/1998812+Glen+Hansard+at+Porgy+-+Bess+on+28+September+2011">am 28. September im Porgy &amp; Bess</a></li>
<li>City and Colour <a href="http://www.last.fm/event/1975431+City+and+Colour+at+WUK+on+30+September+2011">am 30. September im WUK</a></li>
<li>House Of Wolves <a href="http://www.last.fm/event/1976658+House+Of+Wolves+at+rhiz+on+4+October+2011">am 4. Oktober im rhiz</a></li>
<li>John Vanderslice <a href="http://www.lastfm.de/event/2060473+Live+on+Stage">am 7. Oktober im Haus der Musik</a></li>
<li>Ane Brun <a href="http://www.last.fm/event/1737051+Ane+Brun+at+Porgy+-+Bess+on+12+October+2011">am 12. Oktober im Porgy &amp; Bess</a></li>
<li>Helgi Jónsson <a href="http://www.last.fm/event/1919011+Helgi+J%C3%B3nsson">am 23. Oktober im WUK</a></li>
<li>Das phonofemme Klangkunstfestival, u.a. mit Hildur Guðnadóttir, <a href="http://www.last.fm/festival/1844530+phonofemme%3A+internationales+klangkunstfestival">von 29. bis 30. Oktober in der Brunnenpassage</a></li>
<li>My Heart Belongs To Cecilia Winter <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=247174968644015">am 31. Oktober im Haus der Musik</a></li>
<li>Balmorhea <a href="http://www.last.fm/event/2027542+Balmorhea+at+B72+on+9+November+2011">am 9. November im B72</a></li>
<li>Jupiter Jones <a href="http://www.last.fm/event/1892871+Jupiter+Jones+at+Arena+on+10+November+2011">am 10. November in der Arena</a></li>
<li>Alexander Rishaug und Svarte Greiner <a href="http://www.last.fm/event/1997403+NIL+DESPERANDUM+-+10%3A+ALEXANDER+RISHAUG+-+SVARTE+GREINER+%28NOR%29">am 12. November im rhiz</a></li>
<li>Fleet Foxes und Alela Diane <a href="http://www.last.fm/event/1969190+Fleet+Foxes+at+MuseumsQuartier+on+15+November+2011">am 15. November im Museumsquartier</a></li>
<li>Das Blue Bird Festival, u.a. mit Woodpigeon, <a href="http://www.last.fm/festival/1966064+Blue+Bird+Festival">von 24. bis 26. November im Porgy &amp; Bess</a></li>
<li>Team me <a href="http://www.lastfm.de/event/2061353+Team+me+at+rhiz+on+30+November+2011">am 30. November im rhiz</a></li>
<li>The Antlers <a href="http://www.last.fm/event/1955547+The+Antlers+at+B72+on+2+December+2011">am 2. Dezember im B72</a></li>
<li>Niels Frevert <a href="http://www.last.fm/event/2028039+Niels+Frevert%3A+%22Zettel+auf+dem+Boden%22-Tour+2011">am 16. Dezember im B72</a></li>
<li>Frank Turner <a href="http://www.last.fm/event/1978966+Frank+Turner+at+WUK+on+18+December+2011">am 18. Dezember im WUK</a></li>
</ul>
<p>Die Foto-Collage setzt sich aus Bildmaterial der last.fm Konzert-Eventseiten der entsprechenden Künstler zusammen.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:a&#108;&#101;xande&#114;.&#103;ewes&#115;l&#101;&#114;&#64;gm&#97;&#105;&#108;.c&#111;&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Unterkühlt &amp; Analog &#8211; &#8220;Minimal/Cold Wave&#8221; in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/minimal_elektronik-300x300.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="minimal_elektronik" /><br />Das ein musikalisches Schubladendenken eher hinderlich ist, wird den meisten Menschen schon bei der Antwort auf die meist nebensächliche Frage nach der &#8220;Lieblings-Musikrichtung&#8221; klar. Der Versuch in dem Moment mit Bandnamen um sich zu werfen ist auch nur dann erfolgreich, wenn der Gegenüber die gleiche oder zumindest ähnliche musikalische &#8220;Grund-Ausbildung&#8221; hat, wie man selbst. Andererseits...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/minimal_elektronik-300x300.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="minimal_elektronik" /><br /><div>
<p>Das ein musikalisches Schubladendenken eher hinderlich ist, wird den meisten Menschen schon bei der Antwort auf die meist nebensächliche Frage nach der &#8220;Lieblings-Musikrichtung&#8221; klar. Der Versuch in dem Moment mit Bandnamen um sich zu werfen ist auch nur dann erfolgreich, wenn der Gegenüber die gleiche oder zumindest ähnliche musikalische &#8220;Grund-Ausbildung&#8221; hat, wie man selbst. Andererseits greift man dann zurück auf fast mathematische Formeln und Vergleiche, wie &#8220;klingt wie x mit y vor z Jahren, nur besser&#8221;. Und von den Menschen, die mit Genre Obergriffen, wie &#8220;Rock&#8221; oder &#8220;Gothic&#8221; (sic!) um sich werfen, will man meist sowieso keine näheren Informationen zu (musikalischen) Vorlieben haben.</p>
<p><span id="more-1546"></span></p>
<p>&#8220;Minimal Wave&#8221; ist einer dieser Genre Bezeichnungen, die bis vor ein paar Jahren noch überhaupt nicht existierte, obwohl es die Musik und die Bands, die sich in dieser Schublade verstecken, schon bereits seit Ende der 70er Jahre gibt. Wollte man sich vor 2000 einem anderen Menschen verständlich machen, sprach man meist von New Wave, Minimal Synth, Synthpunk/pop, Angstpop oder Coldwave; alles Bezeichnungen, die einzeln unterschiedlicher nicht sein könnten, doch alle einem ähnlichen Prinzip folgen, in Instrumentierung und Stilisierung:</p>
<blockquote><p>&#8220;genre (..) which focuses on electronic, pre-MIDI instrumentation and themes of sincere, rather than ironic, detachment&#8221;</p></blockquote>
<p>(laut <a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Minimal_Wave" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minimal_Wave">Wikipedia</a>).</p>
<p>Mitte 2005 gründet dann <a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Veronica_Vasicka" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Veronica_Vasicka">Veronica Vasicka</a> in New York ein privates Platten-Label unter eben jenem Namen &#8220;Minimal Wave&#8221; und veröffentlicht Compilations und Reissues von Bands aus den späten Siebzigern, frühen Achtzigern. Ihre Radio Show <a title="http://www.eastvillageradio.com/shows/minimalwave/" href="http://www.eastvillageradio.com/shows/minimalwave/">Minimal Elektronik Plus</a>, die auf ihrem mitbegründeten Radiosender <a title="http://www.eastvillageradio.com/" href="http://www.eastvillageradio.com/">East Village Radio</a> läuft, diente als Hintergrund und hatte schon Jahre vor der Label-Gründung unter Fans dieser Art von Musik einen gewissen Kultstatus.</p>
<p>&#8220;<em>(..) quietschende, fiepende, blubbernde und schraubende Sounds analoger Synthesizer</em>&#8221; schreibt <a title="http://www.minimal-elektronik.de" href="http://www.minimal-elektronik.de" target="_blank">minimal-elektronik.de</a> auf ihrer Website über die &#8220;effektiven, unterkühlt-analogen&#8221; Songs. Alles ist handgemacht, keine MIDI Geräte, keine Computer; die Musik kommt aus analogen Synthesizern, Drumcomputern, ab und zu hallende Gitarren. Ein, für ihre Zeit, futuristischer Sound, deren (sehr von einem Lebensgefühl der Achtziger geprägten) Texte auch heute noch Bedeutung haben. (Eine sehr empfehlenswerte Einleitung zum Thema &#8220;Minimal Elektronik&#8221; ist auf der Seite <a title="http://www.minimal-elektronik.de/deutsch/black1.htm" href="http://www.minimal-elektronik.de/deutsch/black1.htm" target="_blank">minimal-elektronik.de</a> zu lesen).</p>
<p><a href="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/Guerre-froide-Demain-Berlin.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1557" title="Guerre froide-Demain Berlin" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/Guerre-froide-Demain-Berlin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die vielen unterschiedlichen Ausprägungen, meist mit regionalem Hintergrund, machen die Musikrichtung umso interessanter. Vom fast klassischen Minimal Synth, ähnlich der Musik von frühen <a title="http://www.last.fm/music/Depeche+Mode" href="http://www.last.fm/music/Depeche+Mode">Human League</a> oder <a title="http://www.last.fm/music/Depeche+Mode" href="http://www.last.fm/music/Depeche+Mode">Depeche Mode</a> (man denke zb. an die erste Demo Aufnahme von <a title="http://www.youtube.com/watch?v=M1GU91WK3A8" href="http://www.youtube.com/watch?v=M1GU91WK3A8">Photographic</a>); über einem DIY Minimal Punk/Synth Punk, welcher in einer deutschen Version sehr an NDW erinnert aber mit der Spassfraktion von Nena oder Frl. Menke recht wenig gemein hat; bis hin zu Cold Wave, (welcher vor allem in Frankreich verbreitet war): Bands wie <a title="http://www.french-new-wave.com/artist.php?nom=Guerre+Froide" href="http://www.french-new-wave.com/artist.php?nom=Guerre+Froide" target="_blank">Guerre Froide</a>, <a title="http://www.french-new-wave.com/artist.php?id=27" href="http://www.french-new-wave.com/artist.php?id=27" target="_blank">Gestalt</a> oder <a title="http://www.french-new-wave.com/artist.php?id=4" href="http://www.french-new-wave.com/artist.php?id=4" target="_blank">Asylum Party</a>, welche mit ihren Gitarren und Synthesizern etwas an die Pornography Platte von <a title="http://www.last.fm/music/the%20cure" href="http://www.last.fm/music/the%20cure">The Cure</a> erinnern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>30 Jahre nach den ersten minimalen Experimenten solcher Bands, verbreitet auf Tapes, Bootlegs oder selbstgepresstem Vinyl, ist es dann sehr erfreulich zu sehen, dass diese Sparte wieder ein Publikum hat. Labels wie <a title="http://minimalwave.com/" href="http://minimalwave.com/">Minimal Wave </a>(US), <a title="http://www.wierdrecords.com/" href="http://www.wierdrecords.com/">Wierd</a> (US), <a title="http://www.mannequinmailorder.com/" href="http://www.mannequinmailorder.com/">Mannequin</a> (IT), <a title="http://www.wsdp.de/catalogue.htm" href="http://www.wsdp.de/catalogue.htm">WSDP</a> (D) oder <a title="http://www.vinyl-on-demand.com/" href="http://www.vinyl-on-demand.com/">Vinyl-On-Demand</a> (DE), welche dieses Material zusammentragen und veröffentlichen, machen es dem Publikum leichter neue/alte Bands aus dieser Ära (wieder) zu entdecken. Und natürlich gibt es die Gruppe von Plattensammlern, welche untereinander &#8220;Wunschlisten&#8221; austauschen und auf Ebay Platten von <a title="http://www.last.fm/music/transparent%20illusion" href="http://www.last.fm/music/transparent%20illusion">Transparent Illusio</a>n oder <a title="http://www.last.fm/music/L%27Aventure+Imaginaire" href="http://www.last.fm/music/L%27Aventure+Imaginaire">L&#8217;Aventure Imaginaire</a> um mehrere hundert Euro ersteigern.</p>
<p>Veranstaltungen und Parties, auf denen diese Art von Musik gespielt wird, sind da schon schwieriger zu finden; vor allem in Wien (bis natürlich auf die ein oder andere &#8220;schwarze&#8221; Party, auf der es gelegentlich Minimal-Synth zu hören gibt). Parties wie &#8220;Mind The Gap&#8221; oder <a title="http://dancefloor-tragedy.at.lv/" href="http://dancefloor-tragedy.at.lv/" target="_blank">Dancefloor Tragedy</a>, bei deren DJs man sich ohne Gefahr Songs von <a title="http://www.last.fm/music/absolute%20body%20control" href="http://www.last.fm/music/absolute%20body%20control" target="_blank">Absolute Body Control</a> oder <a title="http://www.last.fm/music/snowy%20red" href="http://www.last.fm/music/snowy%20red" target="_blank">Snow Red</a> wünschen konnte, existieren leider nicht mehr.</p>
<p><a href="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/xeno_oaklander_fluc.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1553" title="Xeno&amp;Oaklander at Fluc, Vienna" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/07/xeno_oaklander_fluc-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit ein paar Monaten gibt es in Wien allerdings eine Veranstaltungs-Reihe unter dem Namen <a title="Future Echo - Facebook" href="https://www.facebook.com/future.echo?sk=wall" target="_blank">Future Echo</a>, &#8220;<em>(which) reflects the past sound of the late &#8217;70s/early &#8217;80s DIY movement by showcasing MINIMAL SYNTH WAVE acts alongside visual and performance art</em>&#8220;. Die Veranstalter (rund um das <a title="http://www.myspace.com/crazyhospital" href="http://www.myspace.com/crazyhospital">Crazy Hospital Team</a>) bringen so Bands wie <a title="http://last.fm/music/sudeten%20creche" href="http://last.fm/music/sudeten%20creche" target="_blank">Sudeten Creche</a> oder <a title="http://www.last.fm/music/weltklang" href="http://www.last.fm/music/weltklang" target="_blank">Weltklang</a> nach Wien, oder begeistern mit zeigenössischen Acts, wie den großartigen <a title="http://xenoandoaklander.com/" href="http://xenoandoaklander.com/" target="_blank">Xeno&amp;Oaklander </a>(welche zu zweit auf einer vernebelten Bühne ihre 5 Synthesizer und 2 Drumcomputer live bedienten und sich nachher angeregt mit Fans über Lieblings-Platten und Korg Synthesizer unterhielten).</p>
<p>Zum Abschluss noch die Empfehlung am 17. September ins Fluc zu schauen, wo <a title="http://www.last.fm/music/matthias%20schuster" href="http://www.last.fm/music/matthias%20schuster" target="_blank">Matthias Schuster</a> im Rahmen von Future Echo spielen wird; sowie folgende YouTube Playlist, mit Minimal-Klassikern &amp; Raritäten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="480" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/60DC42FC638C7EAD?version=3&amp;hl=en_US&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/p/60DC42FC638C7EAD?version=3&amp;hl=en_US&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
</div>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/fb61ef66c88d3b7182a6979836e28e7e?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Michael </h3><p>Michael schreibt am liebsten über Destruktiv-Pop und freut sich unausgesprochen, wenn im Radio Hits der 80er laufen.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:mic&#104;&#97;&#101;&#108;.sch&#97;e&#114;&#102;e&#114;&#64;g&#109;a&#105;&#108;&#46;c&#111;&#109;" target="_self" title="Send Michael  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.notyce.net" target="_self" title="Michael  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/notyce" target="_self" title="Michael  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://www.facebook.com/michael.schaerfer" target="_self" title="Michael  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/michael-schaerfer/" target="_self" title="More Posts By Michael " class="wp-biographia-link-text">More Posts (6)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>&#8220;the love song and how to write one&#8221; by Nick Cave</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagsüber]]></category>
		<category><![CDATA[2001]]></category>
		<category><![CDATA[Piano]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=V2fFRlMzzLs"><img src="http://img.youtube.com/vi/V2fFRlMzzLs/0.jpg" width="300px" /></a><br />Im September 1998 hielt Nick Cave an der Wiener Schule für Dichtung einen Kurs mit dem Titel &#8220;The love song and how to write one&#8221;. Kein Musiker wäre wahrscheinlich besser geeignet, als Nick Cave, zu erklären, was einen &#8220;Love Song&#8221; ausmacht, warum alle Liebeslieder traurig sind und an wen oder was man seine Zeilen richtet. Von...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=V2fFRlMzzLs"><img src="http://img.youtube.com/vi/V2fFRlMzzLs/0.jpg" width="300px" /></a><br /><p>Im September 1998 hielt Nick Cave an der <a title="Schule für Dichtung" href="http://sfd.at/" target="_blank">Wiener Schule für Dichtung</a> einen Kurs mit dem Titel &#8220;The love song and how to write one&#8221;.</p>
<p>Kein Musiker wäre wahrscheinlich besser geeignet, als Nick Cave, zu erklären, was einen &#8220;Love Song&#8221; ausmacht, warum alle Liebeslieder traurig sind und an wen oder was man seine Zeilen richtet.</p>
<p><span id="more-1526"></span>Von der ersten biblischen Version eines Liebesliedes (<a title="Song_of_Songs" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Song_of_Songs" target="_blank">The Song of Solomon</a> und für Nick Cave speziell der <a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Psalm_137" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Psalm_137" target="_blank">Psalm 137</a>), bis hin zu seinem ganz persönlichen Versuch mit jedem Song gleichzeitig einen Liebesbrief zu schreiben, eine Lücke zu schließen, zwischen sich und etwas Verlorenem oder niemals Besessenem, zwischen sich und Gott:</p>
<blockquote><p>As I said earlier, my artistic life has centered around the desire or more accurately, the need, to articulate the various feelings of loss and longing that have whistled through my bones and hummed in my blood, throughout my life.</p></blockquote>
<p>(<a title="http://sfd.at/english/texts/lovesong.pdf" href="http://sfd.at/english/texts/lovesong.pdf" target="_blank">Einleitungsrede</a> zu seinem Kurs an der „Wiener Schule für Dichtung“)</p>
<p>Als Nick Cave beispielsweise 2001 auf der Bühne des Wiltern Theatres in Los Angeles steht, (die Tour zu seinem, man möchte fast schon sagen, nur aus &#8220;Love Songs&#8221; bestehendem Album <a title="Last.fm - No More Shall We Part - Nick Cave" href="http://www.last.fm/music/Nick+Cave+and+the+Bad+Seeds/No+More+Shall+We+Part" target="_blank">No More Shall We Part</a>), bleibt er bei dem erneuten Zuruf und Wunsch des Publikums nach <a title="Love Letter" href="http://www.last.fm/music/+noredirect/Nick%2BCave%2B%2526%2BThe%2BBad%2BSeeds/_/Love+Letter" target="_blank">Love Letter</a> etwas zurückhaltend vor seinem Klavier stehen und erzählt kurzerhand die Geschichte zu diesem &#8220;Love <del>Song </del>Letter&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8220;this is called love-letter, this actually is a love-letter. which .. which was written to .. get the girl .. and it worked.&#8221;</p></blockquote>
<p>Obwohl Nick Cave angeblich in seinem Kurs an der Wiener Schule für Dichtung seinen Studenten erklärte, er würde an dem Versuch einen perfekten &#8220;Love Song&#8221; zu schreiben fast täglich scheitern, fällt es dann doch schwer einen einzelnen, aus seinem kompletten Schaffenswerk, auszuwählen, in Ermangelung der eigenen Kreativität jemand anderen für sich sprechen zu lassen, <em>&#8220;to get the girl&#8221;</em>.</p>
<p>Sein Stück &#8220;<a title="http://www.last.fm/music/Nick+Cave+and+the+Bad+Seeds/_/Far+From+Me" href="http://www.last.fm/music/Nick+Cave+and+the+Bad+Seeds/_/Far+From+Me">Far From Me</a>&#8220;, welches er in seinem Kurs gerne als Beispiel für ein fast perfektes Liebeslied rezitiert, ist schon fast zu offensichtlich.</p>
<p>Daher hier ein weniger bekanntes Stück vom gleichen Album &#8220;A Boatman&#8217;s Call&#8221;, ein sehr einfaches aber nicht weniger trauriges Stück, ein einziges Instrument in einer klaren Melodie, ein immer wiederkehrendes Motiv: <em><a title="http://www.last.fm/music/Nick+Cave+and+the+Bad+Seeds/The+Boatman%27s+Call/Black+Hair" href="http://www.last.fm/music/Nick+Cave+and+the+Bad+Seeds/The+Boatman%27s+Call/Black+Hair">Black Hair</a></em>. Ein &#8220;Love Song&#8221;, dessen letzter Satz in einer einfachen Feststellung alle Hoffnung der ersten Zeilen zerstört:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Today she took a train to the west&#8221;</em>.</p></blockquote>
<p>Man möchte fast meinen, dieser &#8220;Love Song&#8221; wäre in jenem Kurs an der Wiener Schule für Dichtung entstanden.</p>
<p>(Der komplette Text zum Kurs ist übrigens <a title="http://sfd.at/english/texts/lovesong.pdf" href="http://sfd.at/english/texts/lovesong.pdf" target="_blank">hier</a> nachzulesen, bzw. im Buch &#8220;<a title="http://www.discogs.com/Allen-Ginsberg-Nick-Cave-Falco-Viva-La-Poesia-Schule-Für-Dichtung-Wien/release/1773113" href="http://www.discogs.com/Allen-Ginsberg-Nick-Cave-Falco-Viva-La-Poesia-Schule-Für-Dichtung-Wien/release/1773113" target="_blank">Allen Ginsberg, Nick Cave, Falco – Viva La Poesia&#8221;</a>)</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/fb61ef66c88d3b7182a6979836e28e7e?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Michael </h3><p>Michael schreibt am liebsten über Destruktiv-Pop und freut sich unausgesprochen, wenn im Radio Hits der 80er laufen.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:mi&#99;ha&#101;&#108;&#46;&#115;cha&#101;&#114;&#102;&#101;&#114;&#64;gmail.&#99;&#111;m" target="_self" title="Send Michael  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.notyce.net" target="_self" title="Michael  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/notyce" target="_self" title="Michael  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://www.facebook.com/michael.schaerfer" target="_self" title="Michael  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/michael-schaerfer/" target="_self" title="More Posts By Michael " class="wp-biographia-link-text">More Posts (6)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Das Donnerwetter blieb aus. Es war nur ein verregnetes Wye Oak-Konzert im Chelsea</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 21:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="300" height="260" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/06/wye-oak-300x260.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Wye Oak im Chelsea 06/2011" /><br />Das Wiener Besuchsverhalten bei Konzerten mutet manchmal seltsam an. Während nicht weniger als vier schwedische Künstler beim von der Vienna Songwriting Association in der Szene organisierten Singer/Songwriter Fest kaum mehr als 40 Gäste um sich scharten, bescherte keine zwei Wochen später das amerikanische Folk-Rock Duo Wye Oak dem Chelsea ein nahezu volles Haus. Wie solch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="260" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/06/wye-oak-300x260.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Wye Oak im Chelsea 06/2011" /><br /><p>Das Wiener Besuchsverhalten bei Konzerten mutet manchmal seltsam an. Während nicht weniger als vier schwedische Künstler beim von der <a href="http://www.songwriting.at">Vienna Songwriting Association</a> in der <a href="http://www.szenewien.com">Szene</a> organisierten Singer/Songwriter Fest <a href="http://thedeathcat.com/2011/06/03/die-schweden-rund-um-christian-kjellvander-kamen-und-fuhren-mit-dem-auto-weiter/">kaum mehr als 40 Gäste um sich scharten</a>, bescherte keine zwei Wochen später das amerikanische Folk-Rock Duo <a href="http://www.last.fm/music/Wye+Oak">Wye Oak</a> dem <a href="http://chelsea.co.at">Chelsea</a> ein nahezu volles Haus. Wie solch extreme Unterschiede entstehen, wird wohl noch länger unergründet bleiben. Ergründen lässt sich dagegen schon, warum Wye Oak&#8217;s Jenn Wasner und Andy Stack bei ihrem Auftritt nicht so recht zu überzeugen wussten. <a href="http://thedeathcat.com/2011/06/10/civilian-das-donnerwetter-von-wye-oak/">Das erhoffte Donnerwetter auf der Bühne</a> blieb nämlich aus. Es regnete nur.</p>
<p><span id="more-1483"></span>Der 12. Juni in Wien. Strahlender Sonnenschein, angenehme 23 Grad. Hinsichtlich des Wetters also ein perfekter Tag des noch jungen Sommers 2011. Nicht zu heiß, aber warm genug, um nach 21 Uhr, unmittelbar vor Konzertbeginn, kurzärmlig in den Schanigärten rund um das Chelsea der Gemütlichkeit zu frönen. Dennoch dauerte es nicht lange, bis die ersten Regentropfen zu spüren waren. Zu diesem Zeitpunkt war man allerdings schon unter Dach bei Wye Oak &#8211; und einer an diesem Abend angezählten Frontfrau Jenn Wasner.</p>
<blockquote><p>It&#8217;s funny if you&#8217;ve never been to a city and when you actually come here you see your own face everywhere.</p></blockquote>
<p>Dabei hatte der Abend mit dieser Anekdote lustig und vielversprechend begonnen. Wasner spielte darin auf die aktuellen Monatsplakate des Chelseas an, auf denen neben den Programmhighlights auch ihr eigenes Portrait zu sehen ist &#8211; überlebensgroß! Wahrlich eine lustige Vorstellung, wenn man sich selbst in eine solche Situation versetzt. Schnell aber wurde klar, dass diese Anekdote zu Konzertbeginn nur die sprichwörtlich gute Miene zum bösen Spiel war, denn bereits wenige Augenblicke später wurde klar, warum Wasner an diesem Abend während des Konzerts nicht weniger als vier alkoholische Drinks schlürfte, die Bemühungen Stacks eine lockere Konzertatmosphäre zu schaffen unfreundlich quittierte und auch sonst kaum Emotionen bei der eigenen, an sich emotionsgeladenen Musik zeigte: &#8220;I just broke up with my boyfriend&#8221;. Hm. Das ist just im Zeitraum einer Band-Tour dann wohl doch eher ungünstig, denn wer meint, dass bei tendenziell melancholischen Nummern, wie sie Wye Oak zu spielen pflegen, eine betrübte Grundstimmung und schlechte Laune nicht groß ins Gewicht fallen, der mag damit nur bedingt Recht haben. Schlechte Laune ist es nämlich auch, die Körpersprache abweisend und Kommunikation kalt wirken lässt. Dies bekam man im Chelsea zu spüren. Zwar weniger als Publikum, dafür aber eben als Wasners Band: und die reduziert sich ja bekanntlich auf den Multiinstrumentalisten Andy Stack.</p>
<p>Es überraschte an diesem Abend also nicht weiter, dass Wye Oak als Band vor allem musikalisch enttäuschten. Auch wenn die im gepflegten Shoegaze-Stil vorgetragenen Nummern, in erster Linie eine Auswahl des aktuellen Albums &#8220;Civilian&#8221;, erwartungsgemäß wuchtig und somit gewissermaßen eindrücklich waren, konnte Wye Oak als Live-Act nicht überzeugen. Überzeugend wirkte alleine die Vorstellung von Andy Stack am Schlagzeug, der parallel zum Schlagzeugspielen über seinen Synthesizer auch noch für das Spielen von Melodien, der Basslinie oder das Einspielen von Samples verantwortlich zeichnete. Seine Darbietung wirkte letztendlich aber zu isoliert, stand sie doch in keiner direkten Verbindung zu Jenn Wasners Gesang und Gitarrenspiel, welche in permanentem Sicherheitsabstand erfolgten. Somit fehlte es an jeder Interaktion, jeder Kommunikation untereinander. Die Bühne wirkte, trotz Wye Oak, verwaist.</p>
<p>Wye Oak besuchten an diesem Abend erstmals Wien, schafften es dabei aber nicht, ihrer Musik auch ein Gesicht zu geben; die Frau am Monatsplakat des Chelseas muss wohl doch eine andere als Jenn Wasner gewesen sein. Die grundsätzliche Begeisterung für Wye Oak und ihre zeitgemäße Musik, in der sie Stilrichtungen wie Rock, Folk und Elektronik kombinieren und die in Verbindung mit den beiden Amerikanern gerne schon mal als &#8220;21st Century Folk&#8221; bezeichnet wird, muss von einer solchen Vorstellung allerdings nicht zwangsläufig gelindert werden. Schließlich haben wir alle mal einen schlechten Tag und das kann man als Zuhörer auch so stehen lassen. Und einfach weiterhören, woran man bisher bei Wye Oak Gefallen hatte.</p>
<p>Das Foto stammt übrigens nicht vom Konzert in Wien, sondern von jenem am 8. Juni 2011 im Genter <a href="http://vooruit.be/en/gebouw/domzaal">The Domzaal</a>. Geknipst und zur Verfügung gestellt von <a href="http://wannabes.be">Jeroen Vanneste</a>. <a href="mailto:hello@thedeathcat.com">Bitte meldet euch bei uns</a>, solltet ihr Fotos von Wye Oak aus dem Chelsea haben.</p>
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<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:ale&#120;an&#100;&#101;&#114;.gewe&#115;&#115;&#108;e&#114;&#64;&#103;m&#97;il&#46;co&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Die Schweden rund um Christian Kjellvander kamen und fuhren mit dem Auto weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="195" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/06/christian-kjellvander_boy-omega-195x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Christian Kjellvander und Boy Omega in der Szene Wien 5/2011" /><br />Nachdem man vom bärtigen Türsteher noch lange vor Mitternacht zum Ausgang gebeten wird, trifft man doch glatt Christian Kjellvander und Thomas Denver Jonsson aka I&#8217;m Kingfisher in der Hauffgasse an, wie sie ihre Instrumente und Merchandising-Artikel aus der Szene Wien schaffen. Da ist man am Ende dieses Singer/Songwriter Abends schon ein wenig desillusioniert. Unweigerlich fragt...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="195" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/06/christian-kjellvander_boy-omega-195x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Christian Kjellvander und Boy Omega in der Szene Wien 5/2011" /><br /><p>Nachdem man vom bärtigen Türsteher noch lange vor Mitternacht zum Ausgang gebeten wird, trifft man doch glatt <a href="http://www.last.fm/music/Christian+Kjellvander">Christian Kjellvander</a> und Thomas Denver Jonsson aka <a href="http://www.last.fm/music/I%27m+Kingfisher">I&#8217;m Kingfisher</a> in der Hauffgasse an, wie sie ihre Instrumente und Merchandising-Artikel aus der <a href="http://www.szenewien.com">Szene Wien</a> schaffen. Da ist man am Ende dieses Singer/Songwriter Abends schon ein wenig desillusioniert. Unweigerlich fragt man sich nämlich, wo denn die Stagehands sind, die einem Christian Kjellvander diese Arbeit abnehmen. Und wo ist der Bandbus? Wieder die Desillusion. Beladen wird ein gemietetes Fahrzeug von Europcar, mit dem es weiter nach Linz geht. Wo aber waren auch die vielen Zuhörer, die diesen vielversprechenden Singer/Songwriter Abend der <a href="http://www.songwriting.at">Vienna Songwriting Association</a> zu einem echten, stimmungsvollen Event hätten machen können?</p>
<p><span id="more-1407"></span></p>
<blockquote><p>Der erste Act ist jetzt auf der Bühne. Nur falls das jemanden interessiert!</p></blockquote>
<p>Eigentlich schon. Die Vorfreude war nämlich groß und besonders vom &#8220;ersten Act&#8221;, nämlich Markus Svensson aka <a href="http://www.last.fm/music/The+Tarantula+Waltz">The Tarantula Waltz</a>, durfte man sich so einiges erwarten. Doch die schon im Vorfeld mäßige Vermarktung des kleinen schwedischen Singer/Songwriter Festes schien sich wie ein roter Faden auch durch den Konzertabend zu ziehen. So war den Veranstaltern in der Szene Wien der Unmut über den schlechten Besuch förmlich anzumerken, was wiederum für die Stimmung unter den vorhandenen Gästen nicht förderlich war. Hier muss man sich schon fragen, wie es überhaupt soweit kommen konnte? Immerhin wurde an diesem Abend neben Christian Kjellvander, I&#8217;m Kingfisher und The Tarantula Waltz mit Martin Henrik Hasselgren aka <a href="http://www.last.fm/music/Boy+Omega">Boy Omega</a> noch ein vierter schwedischer Singer/Songwriter geladen. Mit der Schirmherrschaft der Vienna Songwriting Association, die mit Anna Kohlweis aka <a href="http://www.last.fm/music/Paper+Bird">Paper Bird</a> auch noch eine lokale Vertreterin des Genres auf die Bühne brachte, und dem sympathischen Aufhänger &#8220;Die Schweden kommen!&#8221;, wurden eigentlich beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Abend geschaffen. Doch scheinbar wurde mit dem Fokus Singer/Songwriter doch auf das entscheidendste aller Instrumente ein wenig vergessen: auf die Werbetrommel!</p>
<p>Dabei hatte dieser Abend musikalisch so unglaublich viel zu bieten. Auch wenn mit dem Genre Singer/Songwriter und dem Herkunftsland Schweden der musikalische Radius sehr eng gesteckt schien, stellte sich rasch heraus, dass die vier Schweden einander nicht kopierten. So war es faszinierend zu sehen und zu hören, welch unterschiedliche Zugänge die verschiedenen Künstler zum Genre entwickelt haben und wie sie es mit all ihren Vorlieben und ihrer Persönlichkeit interpretierten. Während The Tarantula Waltz und I&#8217;m Kingfisher noch das klassische Bild des Singer/Songwriters verkörperten &#8211; nämlich &#8220;Mann mit Gitarre und sonst nichts&#8221; -, lieferte Boy Omega schon eine regelrechte Show ab. Sein Auftritt wurde verstärkt durch Samples vom Band, live eingespielte Loops und der angesprochenen Paper Bird, mit der er &#8220;Let The Dark Light In&#8221;, seinen Beitrag zur <a href="http://seayou.bandcamp.com/album/boy-omega-paper-bird-split-7">gemeinsamen Split-7“ Veröffentlichung</a>, die in diesen Tagen erscheinen wird, zum Besten gab.</p>
<p>Der gemeinsame Auftritt von Boy Omega und Paper Bird war wohl einer der ersten wirklich großen Momente des Abends. Und zugleich auch der erste und letzte große Moment, der nichts mit Christian Kjellvander zu tun hatte. Denn was der kleinen Hörerschaft in der letzten Stunde des Singer/Songwriter Festes in der Szene Wien von Kjellvander geboten wurde, suchte wohl nicht nur an diesem Abend seinesgleichen. Kjellvander verstand es perfekt mit seiner Stimme die Schwingungen der eigenen Gitarre aufzufangen und so den Texten seiner Lieder den notwendigen Nachdruck zu geben &#8211; man verlor sich förmlich in ihnen! Die Kraft der Stimme ist wohl der größte Unterschied, den ein Singer/Songwriter heute erwirken kann. Angesichts dieser Bühnen-Darbietung wurde selbst die unsererseits zwar beliebte, aber als ein wenig <a href="http://thedeathcat.com/2011/03/12/hin-und-her-gerissen-mit-christian-kjellvander-two-souls/">zu oberflächlich empfundene Nummer Two Souls</a> verständlich und authentisch. Vielleicht hat es genau einen solchen Abend gebraucht, um das zu erkennen. Kjellvander live und im direkten Vergleich mit anderen Musikern zu erleben, machten den Tiefgang, den er seit Jahren in seine Musik steckt, deutlicher.</p>
<p>Wieder zurück in der Hauffgasse vor der Szene Wien. Man verabschiedet mit einem Lächeln Christian Kjellvander und Thomas Denver Jonsson. Sie lächeln zurück und laden weiter ihr Equipment in das gemietete Auto ein. Klar, man wurde heute Abend desillusioniert, was die offensichtlichen finanziellen Möglichkeiten guter Musiker betrifft. Aber man gewann auch Hoffnung. Nämlich jene, dass es weiterhin Musiker gibt, die all diesen Aufwand gerne betreiben und einem somit ein Stück musikalisches Heimatgefühl geben, ohne dieselbe Muttersprache mit einem zu sprechen. In diesem Fall waren es eben die Schweden, die gekommen sind. Und sie fuhren mit dem Auto weiter.</p>
<p>Die Konzertbilder stammen übrigens von <a href="http://www.flickr.com/photos/34592596@N06">Bettina F.</a> &#8211; aka wundermaedchen.</p>
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<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;l&#101;xan&#100;&#101;r.&#103;&#101;&#119;&#101;&#115;sl&#101;&#114;&#64;&#103;m&#97;&#105;l&#46;com" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Mit Holmes auf einem Punk-Konzert. Wer hat da im Arena DreiRaum gestört?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 18:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="300" height="199" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/05/holmes-300x199.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Holmes im Arena DreiRaum 05/2011" /><br />Was trennt die schwedische Band Holmes von Punk? Sehr viel, würde man insbesondere nach Betrachtung ihres Letztwerks Have I Told You Lately That I Loathe You? umgehend meinen. Punk spielte beim Holmes-Konzert am vergangenen Mittwoch in der Arena aber dennoch eine wesentliche Rolle. Zwangsläufig, denn die sechs Schweden rund um Frontman Kristoffer Bolander mussten sich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="300" height="199" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/05/holmes-300x199.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Holmes im Arena DreiRaum 05/2011" /><br /><p>Was trennt die schwedische Band <a href="http://www.last.fm/music/Holmes">Holmes</a> von Punk? Sehr viel, würde man insbesondere nach <a href="http://thedeathcat.com/2011/02/21/holmes-fragen-have-i-told-you-lately-that-i-loathe-you-nein-hoffentlich-nicht/">Betrachtung ihres Letztwerks Have I Told You Lately That I Loathe You?</a> umgehend meinen. Punk spielte beim Holmes-Konzert am vergangenen Mittwoch in der <a href="http://www.arena.co.at">Arena</a> aber dennoch eine wesentliche Rolle. Zwangsläufig, denn die sechs Schweden rund um Frontman Kristoffer Bolander mussten sich nämlich ausgerechnet an diesem Abend im heimeligen DreiRaum gegen die dröhnenden Nebengeräusche aus der kleinen Halle behaupten &#8211; verursacht von der New Yorker Punk-Band <a href="http://www.last.fm/music/Murphy%27s%2520Law">Murphy&#8217;s Law</a>! Äußerst schade, denn auch wenn Holmes eine absolut gelungene Vorstellung boten, wurde das Konzerterlebnis doch getrübt.</p>
<p><span id="more-1368"></span></p>
<blockquote><p>Thank you all for coming.<br />
Because there is no second act tonight,<br />
we all know that you really came to see US &#8211;<br />
and we appreciate it!</p></blockquote>
<p>Angesichts der Tatsache, dass Holmes im gemütlichen Ambiente des DreiRaums lediglich 30 Gäste um sich scharrten, ist es kaum zu glauben, dass die Schweden diese Woche bereits das dritte Mal in Wien waren. Der Begriff &#8220;Geheimtipp&#8221; wird in ihrem Fall seiner Bedeutung somit mehr als gerecht. Den wenigen Gästen konnte das nur recht sein, durften sie sich doch über einen ungemein persönlichen Abend freuen, an dem es kaum Grenzen zwischen Band und Zuhörer gab. Für Holmes hingegen war die kleine Zuhörerschar mit Sicherheit schade, denn die Truppe hat sich zweifelsohne mehr Aufmerksamkeit verdient (jene aus der Nebenhalle zählt nicht). Ihr skandinavisch interpretierter Americana-Stil resultiert in ungemein dichten, emotionsgeladenen Arrangements, die wiederum die Basis für die meist ernsten, aber oft nicht ernstzunehmenden Texte bilden. Das beste Beispiel dafür ist wohl die Nummer &#8220;Malysz&#8221;, niemand Geringerem als dem polnischen Skispringer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Malysz">Adam Malysz</a> gewidmet. Durchgehend im satten Moll gehalten wird &#8220;Malysz&#8221; von dem bestimmt, was Holmes auszeichnet: von reduzierten Klavierpattern, tragenden Akkordeon-Klängen, dem Sound markanter Steel Gitarren und einer Stimme, durch die trotz der melancholischen Grundstimmung immer wieder Hoffnung dringt.</p>
<p>Und genau diesen Eindruck wollen wir uns von diesem Abend in der Arena auch in Erinnerung behalten und darauf hoffen, dass Holmes bald wieder Wien beehren. Beim nächsten Mal aber auf jeden Fall erst nach vorangegangener Absprache mit dem Club-Besitzer. Es wäre ja nicht auszudenken, würde beim Auftritt der sympathischen Band wieder etwas durch dünnen Wände schallen.</p>
<p>Das Foto stammt übrigens nicht vom Konzert in Wien, sondern von jenem am 27. September 2010 in der <a href="http://www.ponybar.com">Pony Bar</a> in Hamburg. Geknipst und zur Verfügung gestellt vom <a href="http://www.concert-news.de">ConcertBlog Hamburg</a>. <a href="mailto:hello@thedeathcat.com">Bitte meldet euch bei uns</a>, solltet ihr Fotos von Holmes aus der Arena haben.</p>
 <!-- WP Biographia v3.3.2 -->
<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;&#108;&#101;x&#97;&#110;d&#101;&#114;.&#103;&#101;we&#115;sl&#101;&#114;&#64;g&#109;&#97;il&#46;&#99;o&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Grünes Bier und Wallis Bird im Festzelt vorm Burgtheater beim Saint Patrick&#8217;s Day in Wien!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 16:42:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Festzelt vorm Burgtheater]]></category>
		<category><![CDATA[Saint Patrick's Day]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="214" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/03/wallis-bird-01-214x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Wallis Bird im Festzelt vorm Burgtheater 03/2011" /><br />Wer ist eigentlich Saint Patrick und warum feiert Irland seinen Tag? Und wieso feiert Wien mit? Über Herkunft, Sinn und Bedeutung von Feiertagen und Traditionen anderer Länder weiß man nur in seltenen Fällen Bescheid und im Falle von Irland scheint das zunächst auch von geringer Bedeutung zu sein. Aufgrund seiner weltweiten Pub- und Biertradition schafft...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="214" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/03/wallis-bird-01-214x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Wallis Bird im Festzelt vorm Burgtheater 03/2011" /><br /><p>Wer ist eigentlich Saint Patrick und warum feiert Irland seinen Tag? Und wieso feiert Wien mit? Über Herkunft, Sinn und Bedeutung von Feiertagen und Traditionen anderer Länder weiß man nur in seltenen Fällen Bescheid und im Falle von Irland scheint das zunächst auch von geringer Bedeutung zu sein. Aufgrund seiner weltweiten Pub- und Biertradition schafft es der Inselstaat, dass sich insbesondere Studenten und Junggebliebene umgehend dort zuhause fühlen, wo auf Werbe-Transparenten oder Getränkekarten von Guinness, Murphy’s oder Strongbow Cider die Rede ist. Sofort denkt man neben feinem Bier an Gemütlichkeit und gute Musik und wo all das zusammenkommt, dort feiert man einfach mal gerne mit. So geschehen diese Tage auch im Festzelt vorm Burgtheater im Rahmen des <a href="http://www.stpatricksdaywien.at">Saint Patrick&#8217;s Days in Wien</a> &#8211; mit <a href="http://www.last.fm/music/Wallis+Bird">Wallis Bird</a> als Spezialgast!</p>
<p><span id="more-1030"></span></p>
<blockquote><p>I come from a small town in Ireland where you&#8217;ve got nothing to do and you&#8217;re all alone &#8211; so you start to write songs!</p></blockquote>
<p>So erklärte Wallis Bird sympathisch in gebrochenem Deutsch, warum ausgerechnet sie der Ehrengast beim Saint Patrick&#8217;s Day in Wien ist. Mit Sätzen wie diesen holte die heute in London lebende Singer/Songwriterin ihr Publikum im Festzelt vorm Burgtheater, wo fast schon traditionell der Saint Patrick&#8217;s Day in Wien gefeiert wird, ab. Noch lange bevor Wallis Bird das erste Lied spielte, wurde das Publikum unterhalten, über verstimmte Gitarren gelästert, einfach geschickt die Stimmung angeheizt. Hinter all der Verrücktheit einer Wallis Bird, die Konzertbesucher Gitarrensaiten wechseln lässt (Wolfgang!) und eigene Balladen mit den Worten &#8220;It&#8217;s pretty boring, isn&#8217;t it?&#8221; unterbricht, steht eine Musikerin, die ihr Fach nicht nur versteht, sondern mit ungemeinem Charisma auch noch das sprichwörtliche gewisse Etwas herausholen kann &#8211; insbesondere live auf der Bühne. So war es fast logisch, dass das Festzelt schon kurz nach Konzertbeginn voll war. Das rege Kommen und Gehen, eigentlich normal bei Konzerten mit freiem Eintritt, fand ein Ende. Ein Kunststück, welches vor zwei Jahren <a href="http://www.last.fm/music/David+Kitt">David Kitt</a>, dem damaligen irischen Ehrengast, nicht gelang. Die Konzertbesucher von Wallis Bird, ob geplant, spontan oder zufällig gekommen, sind geblieben, denn selten zuvor hat ein Musiker so gut auf sein Publikum reagiert, selten zuvor gab es von den Besuchern am Ende mehr Applaus.</p>
<p>Wallis Bird rockte beim Saint Patrick&#8217;s Day in Wien also das Haus &#8211; oder besser gesagt: das Festzelt. Aber was hat es nun mit diesem Saint Patrick auf sich? Noch bevor man sich mit seinen offenen Fragen an die Zeltbesucher mit den blinkenden neongrünen Kleeblättern &#8211; die es ja wissen müssen &#8211; wenden kann, ertönt im sich wiederholenden Abschiedsapplaus die Liebeserklärung von Wallis Bird an Österreich:</p>
<blockquote><p>You are so cool! You Austrians are like Irish!</p></blockquote>
<p>Spätestens zu diesem Zeitpunkt war alles gut und alles klar. <a href="http://www.stpatricksdaywien.at/about_ireland.html">Saint Patrick war ein Missionar</a>, der im 5. Jahrhundert nach Christus in ganz Irland Schulen und Klöster errichtete und nebenbei die Dreifaltigkeit Gottes mit einem Kleeblatt erklärte. Nichts Neues also, das haben wir schon immer gewusst &#8230;</p>
<p>Das Konzertbild stammt übrigens von <a href="http://www.flickr.com/photos/rembold/">Marcus R.</a> und wurde beim <a href="http://www.beyerdynamic.de">beyerdynamic</a> Drum Day 2009 aufgenommen. <a href="mailto:hello@thedeathcat.com">Bitte meldet euch bei uns</a>, solltet ihr Fotos von Wallis Bird vom Wiener Saint Patrick&#8217;s Day haben.</p>
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<div class="wp-biographia-container-top" style="background-color: #F9F9F9; border-top: 4px solid #96AC01;"><div class="wp-biographia-pic" style="height:100px; width:100px;"><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/58773c86321be6b2116b344adb848745?s=100&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D100&amp;r=G' class='wp-biographia-avatar avatar-100 photo' height='100' width='100' /></div><div class="wp-biographia-text"><h3>Geschrieben hat  Alexander </h3><p>Alexander schreibt am liebsten über die neuesten Entdeckungen aus den Genres Folk und Instrumental.</p><div class="wp-biographia-links"><small><ul class="wp-biographia-list wp-biographia-list-text"><li><a href="mailto:&#97;&#108;&#101;xand&#101;&#114;&#46;&#103;&#101;wes&#115;&#108;er&#64;g&#109;ai&#108;.co&#109;" target="_self" title="Send Alexander  Mail" class="wp-biographia-link-text">Mail</a></li> | <li><a href="http://www.ohneworte.net" target="_self" title="Alexander  On The Web" class="wp-biographia-link-text">Web</a></li> | <li><a href="http://twitter.com/ohneworte" target="_self" title="Alexander  On Twitter" class="wp-biographia-link-text">Twitter</a></li> | <li><a href="http://facebook.com/alexander.gewessler" target="_self" title="Alexander  On Facebook" class="wp-biographia-link-text">Facebook</a></li> | <li><a href="https://plus.google.com/u/0/115471714077497030686" target="_self" title="Alexander  On Google+" class="wp-biographia-link-text">Google+</a></li> | <li><a href="http://thedeathcat.com/author/alexander-gewessler/" target="_self" title="More Posts By Alexander " class="wp-biographia-link-text">More Posts (109)</a></li></ul></small></div></div></div><!-- WP Biographia v3.3.2 -->
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		<title>Für Kurzentschlossene: Mit the death cat zu IAMX ins Gasometer!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:21:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img width="269" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/03/iamx-269x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="IAMX Gewinnspiel" /><br />the death cat verlost für Kurzentschlossene 2&#215;1 Ticket für das Konzert von IAMX im Wiener Gasometer am 10. März 2011. Die Teilnahmebedingungen verraten wir auch auf unserer Facebook-Page! An der Verlosung kann jeder teilnehmen, der the death cat in irgendeiner Weise unterstützt &#8211; beispielsweise via Facebook Like, Facebook Share, Tweet oder RSS-Feed Abonnement &#8211; und...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="269" height="300" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/03/iamx-269x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="IAMX Gewinnspiel" /><br /><p>the death cat verlost für Kurzentschlossene 2&#215;1 Ticket für das <a href="http://www.last.fm/event/1715549+IAMX+at+Gasometer+on+10+March+2011">Konzert von IAMX im Wiener Gasometer am 10. März 2011</a>. Die Teilnahmebedingungen verraten wir auch auf unserer <a href="http://www.facebook.com/thedeathcat?sk=app_183753381670106">Facebook-Page</a>!</p>
<p><span id="more-981"></span>An der Verlosung kann jeder teilnehmen, der the death cat in irgendeiner Weise unterstützt &#8211; beispielsweise via <a href="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.facebook.com/thedeathcat?ref3Dts&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80%20target=" target="_blank">Facebook Like</a>, Facebook Share, <a href="http://twitter.com/thedeathcat" target="_blank">Tweet</a> oder <a href="http://feeds.feedburner.com/thedeathcat" target="_blank">RSS-Feed Abonnement</a> &#8211; und uns eine Nachricht an <a href="mailto:hello@thedeathcat.com">hello@thedeathcat.com</a> schickt.</p>
<p>Die Gewinner werden am Tag des Konzerts um 18:00 Uhr auf der Facebook-Page bekanntgegeben und per Email/Telefon verständigt.</p>
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		<title>Emotion pur bei den Scanners im B72</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 18:50:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img width="300" height="251" src="http://thedeathcat.com/wp-content/uploads/2011/03/scanners-01-300x251.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Scanners im B72 02/2011 #1 (Foto von Christoph Liebentritt)" /><br />Bei einem Konzert sollte Musik im Mittelpunkt stehen. Dass das nicht immer so sein muss, bewies im Herbst des vergangenen Jahres der britische Singer/Songwriter Badly Drawn Boy. Bei seinem Auftritt im Wiener WUK stand nicht die Musik, sondern bestenfalls Unmut im Mittelpunkt. Auch beim Konzert seiner Landsleute von der Band Scanners wurde der Fokus auf...]]></description>
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